Kuba
Kuba erneut von landesweitem Stromausfall getroffen
Kuba ist erneut von einem landesweiten Stromausfall getroffen worden. Der staatliche Energieversorger UNE sprach am Sonntag von einer „vollständigen“ Unterbrechung der Stromversorgung. In der Hauptstadt Havanna und im Rest der kommunistisch geführten Karibikinsel gingen schlagartig die Lichter aus. Im kubanischen Stromnetz kommt es wegen der veralteten Technik immer wieder zu Pannen.
Zweiter Blackout auf Kuba innerhalb einer Woche
Zum zweiten Mal innerhalb von nur vier Tagen ist es auf Kuba zu einem inselweiten Blackout gekommen. Wie das Energieministerium mitteilte, wurden die Notfallprotokolle zur Wiederherstellung der Stromversorgung aktiviert. Aufgrund der maroden Infrastruktur und eines von den USA seit Monaten verhängten Ölembargos leidet die sozialistische Karibikinsel unter einer schweren Energiekrise.
Kuba verabschiedet größte Wirtschaftsreform seit Jahrzehnten
Vor dem Hintergrund schwerer politischer Spannungen mit den USA hat Kubas Nationalversammlung die umfangreichste Wirtschaftsreform in dem sozialistischen Karibikstaat seit Jahrzehnten verabschiedet. Der 176 Punkte umfassende Plan sieht eine stärkere Öffnung der bislang staatlich gelenkten Wirtschaft vor. Regulierungen sollen abgebaut und marktwirtschaftliche Mechanismen eingeführt werden.
USA verhängen Sanktionen gegen Kubas Präsidenten
Die USA hat am Donnerstag Sanktionen gegen Kubas Präsidenten Miguel Díaz-Canel, dessen Familienmitglieder und verschiedene Behörden verhängt. Damit erhöhte die Regierung von US-Präsident Donald Trump den Druck auf die sozialistische Regierung Kubas weiter. Trump hatte zuletzt eine mögliche „Übernahme“ des wirtschaftlich angeschlagenen Karibikstaats ins Spiel gebracht. Mit neuen Sanktionen und einer Ölblockade will er einen wirtschaftlichen und politischen Wandel erzwingen.
Visa und Mastercard stoppen Zahlungen auf Kuba
Wegen der neuen Sanktionen der US-Regierung gegen ausländische Geschäftspartner Kubas werden Kartenzahlungen mit Visa und Mastercard auf der sozialistischen Karibikinsel ausgesetzt. Die Insel setzt auf Bargeld sowie auf Karten aus Russland und China. Wie die kubanische Zentralbank mitteilte, stellt die ausländische Bank, die die Transaktionen beider Kreditkarten auf Kuba abwickelt, ihre Beziehungen mit dem staatlichen Finanzdienstleister Fincimex ein.
US-Delegation mit CIA-Chef Ratcliffe zu Gesprächen in Kuba
Der Direktor des US-Auslandsgeheimdiensts CIA, John Ratcliffe, hat sich auf Kuba mit Vertretern des sozialistischen Karibikstaats getroffen. Die Zusammenkunft mit ranghohen Beamten des Innenministeriums habe auf Antrag der US-Regierung stattgefunden, teilte Kubas Regierung mit. Vor dem Hintergrund „komplexer“ Beziehungen habe der Besuch darauf gezielt, den politischen Dialog zu fördern. Trotzdem will das US-Justizministerium Ex-Präsident Raul Castro anklagen.
Medien: USA wollen Kubas Ex-Staatschef Raúl Castro anklagen
Die USA unternehmen Medienberichten zufolge Schritte, um den 94-jährigen kubanischen Ex-Präsidenten Raúl Castro anzuklagen. Die mögliche Anklage soll sich auf den tödlichen Abschuss von Flugzeugen einer exilkubanischen Organisation durch Kuba im Jahr 1996 konzentrieren, berichtete der Sender CBS News unter Berufung auf US-Beamte. Die Zeitung „USA Today“ setzte eine mögliche Anklage ebenfalls in Zusammenhang mit dem 30 Jahre alten Fall. Sie stützt sich dabei auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Quellen.
US-Blockade: Kuba meldet Ausfall der Treibstoffversorgung
Kuba hat laut Energieminister Vicente de la O keinerlei Diesel- und Heizölreserven mehr. Trotz der US-Blockade setze Kuba die Verhandlungen über Treibstoffimporte aber fort, sagte der Minister am Mittwoch (Ortszeit). Weder Mexiko noch Venezuela, einst wichtige Öllieferanten Kubas, hätten seit US-Präsident Donald Trumps Anordnung vom Jänner Treibstoff an die Insel geliefert. Trump droht Ländern, die Treibstoff an den kommunistisch regierten Staat liefern, mit Strafzöllen.
Trump droht: „Kuba ist als Nächstes dran“
US-Präsident Donald Trump hat die Spannungen zwischen den USA und Kuba nochmals verschärft. Auf einem Kongress in Miami im US-Bundesstaat Florida sagte er: „Kuba ist als Nächstes dran.“ Was er genau damit meinte, blieb unklar. Direkt davor hatte er über militärische Erfolge in Venezuela gesprochen. Kuba und die USA führen formelle Gespräche, wie beide Seiten bestätigten.
Erneut inselweiter Stromausfall auf Kuba
Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche ist es auf Kuba zu einem inselweiten Stromausfall gekommen. Nach dem Blackout werde unter schwierigen Umständen an der Wiederherstellung der Energieversorgung gearbeitet, teilte Ministerpräsident Manuel Marrero Cruz mit. Bereits am Montag war das Stromnetz in dem wirtschaftlich sehr angeschlagenen sozialistischen Karibikstaat komplett zusammengebrochen.
Kubas Präsident warnt USA vor „unüberwindlichem Widerstand“
Nach den Aussagen von US-Präsident Donald Trump über eine mögliche Übernahme Kubas durch die USA hat der Staatschef der Karibikinsel eine Warnung ausgesprochen. „Selbst im schlimmsten Fall kann sich Kuba einer Sache sicher sein: Jeder externe Angreifer wird auf unüberwindlichen Widerstand stoßen“, schrieb Präsident Miguel Díaz-Canel auf der Plattform X.
Trump zeigt China, wie man Taiwan erobert
Die Blockade Kubas zeigt, wie Staaten kritische Ressourcen wie Energie als Hebel nutzen können, um politischen Druck auszuüben. Ähnliche Taktiken könnten künftig auch Taiwan bedrohen, da eine gezielte Störung der Energieversorgung das Land binnen Wochen lahmlegen könnte.
Kuba bestätigt Gespräche mit den USA
Kuba hat erstmals offizielle Gespräche mit der US-Regierung bestätigt. „Diese Gespräche zielen darauf ab, durch Dialog Lösungen für die bilateralen Differenzen zwischen beiden Nationen zu finden“, sagte Präsident Miguel Diaz-Canel am Freitag im Staatsfernsehen. Der Austausch findet inmitten einer schweren Wirtschaftskrise statt. Die kommunistische Regierung steht zudem unter zunehmendem Druck von US-Präsident Donald Trump.
Kuba: Vier Insassen eines US-Boots bei Schusswechsel getötet
Die kubanische Regierung hat eine angebliche „Infiltration“ einer bewaffneten Gruppe in einem in den USA registrierten Schnellboot verurteilt. Die zehn Insassen des Bootes hätten die Absicht gehabt, „zu terroristischen Zwecken“ einzudringen, erklärte das Innenministerium in Havanna am Mittwoch (Ortszeit). Bei einem Schusswechsel zwischen der Küstenwache und dem Boot waren vier der Insassen getötet und sechs weitere verletzt worden.
Historischer Temperatursturz auf null Grad in Kuba
Historischer Temperatursturz in der Karibik: In Kuba sind die Temperaturen erstmals in der Geschichte des Landes auf null Grad abgesackt. Eine Wetterstation in der Provinz Matanzas im Norden der tropischen Insel habe einen Wert um den Gefrierpunkt von null Grad aufgezeichnet, teilte der Wetterdienst Insmet am Dienstag im Onlinenetzwerk Facebook mit. Es sei die niedrigste jemals gemessene Temperatur in dem sonnenverwöhnten Karibikstaat.
Trump: Kuba wird wohl „Deal“ mit USA machen wollen
US-Präsident Donald Trump geht davon aus, dass sich Kuba in den angespannten Beziehungen und vor dem Hintergrund seiner schlechten wirtschaftlichen Lage um Deeskalation mit den Vereinigten Staaten bemühen wird. Es müsse nicht zu einer humanitären Krise kommen, sagte Trump vor Journalisten auf einem Flug nach Florida.
Kleinbus mit italienischen Touristen auf Kuba verunglückt – 2 Tote
Ein Kleinbus mit einer Gruppe italienischer Touristen, die an einer vom Reiseveranstalter „Avventure nel mondo“ organisierten Tour teilnahmen, ist auf der Autobahn in der Nähe der Stadt Aguada de Pasajeros auf Kuba verunglückt. Zwei Menschen starben.
Drogen, Messer, Gewalt: Deshalb musste ein Teil des KUBA in Kaltern schließen
Warum wurde einem Teil des Jugend- und Kulturzentrums KUBA in Kaltern der Riegel vorgeschoben? Die Frage dürften sich gar einige Menschen in Kaltern und darüber hinaus gestellt haben – denn die Maßnahme wurde bereits im August ergriffen, und zwar von Ordnungshütern und Bürgermeisterin.
Feuer in Depot: 40% der Treibstoffreserven zerstört
Der Großbrand in einem Treibstofflager auf Kuba – der von einem Blitz verursacht wurde – ist nach 5 Tagen unter Kontrolle. Bei dem Großbrand kam eine Person ums Leben, 120 wurden verletzt. 17 Feuerwehrleute werden vermisst. 40% der Treibstoffreserven der Insel wurden zerstört.



