Kurios
Jagd auf giftigen Hasenkopf-Kugelfisch in Griechenland mit Fangprämie
Pilotprogramm für griechische Fischer: Künftig erhalten sie in bestimmten Regionen des Landes Prämien für den Fang des Hasenkopf-Kugelfisches. Vorerst wendet sich die Unterstützung an Berufsfischer um Kreta und in der südlichen Ägäis, wie der Nachrichtensender Skai berichtet.
Soldatenfriedhof in Vahrn wird verschenkt
Viele kennen den österreichisch-deutschen Soldatenfriedhof in Vahrn nördlich des Brixner Krankenhauses von den jährlichen Gedenkfeiern für die im Krieg Gefallenen im November. Wenigen bekannt ist, dass die Friedhofsfläche dem Öffentlichen Betrieb für Pflege- und Betreuungsdienste ÖBPB „Zum Heiligen Geist“ gehört. Dieser hat sich nun dazu entschlossen, den Friedhof den Gemeinden Vahrn und Brixen zu schenken.
Sex im Flugzeug: „Paar“ nach Landung festgenommen
Wegen „obszönem Exhibitionismus“ sind in Argentinien ein 55 Jahre alter Mann und eine 60-jährige Frau festgenommen worden, die in der Business-Class eines Flugzeugs angeblich beim Sex erwischt wurden. Medienberichten zufolge nahm die Flughafenpolizei das Paar direkt nach der Landung in der Stadt Rosario auf Hinweis des Piloten fest.
Wilfried Trettl: Unterwegs auf einem antiquierten Vehikel
Wo auch immer Wilfried Trettl mit seinem Hochrad auftaucht, erntet er und sein museales Zweirad ungläubige Blicke. Abgesehen davon ist der Eppaner ein glühender Verfechter der Radmobilität, wie schon einige Initiativen während seiner Zeit als Bürgermeister deutlich machen.
Lottospieler gewinnt nach Tod über 700.000 Euro: Wird Gewinn ausbezahlt?
Ein bereits verstorbener Lottospieler aus dem deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz hat beim Eurojackpot mehr als 700.000 Euro gewonnen. Wie der Anbieter Lotto24 am Mittwoch mitteilte, entfielen auf den Mann aus dem Westerwaldkreis in der Ziehung vom 10. März rund 703.600 Euro. Möglich wurde der ungewöhnliche Fall durch ein laufendes Spiel-Abo, wie der Anbieter aufdeckte.
Frau gewinnt 500.000 Euro mit „Gratta e Vinci“ – und ist plötzlich verschwunden
In der italienischen Kleinstadt Carsoli in den Abruzzen sorgt derzeit eine ungewöhnliche Geschichte für Aufsehen: Eine Frau bekommt von ihrem Mann ein Rubbellos geschenkt, gewinnt eine hohe Summe – und verschwindet kurz darauf spurlos.
Angelica in Südtirol: „Ich wollte schauen, wo das Alm-Schild herkommt“
Angelica Ricchi, die 28-jährige Frau aus dem Po-Delta, hatte Anfang September für eine besondere Nachricht italienweit und auch bei uns gesorgt. Sie hatte nahe der Etschmündung in Rosolina Mare den Wegweiser der „Falser Alm“ aus dem Passeier gefunden. Dieser war nach schweren Unwettern im Juli wohl weggerissen worden.
Mysteriöser Militärflieger über Bozen
Was sich anhört wie eine James-Bond-Mission, wurde Mittwochabend in Bozen Realität: Ganze elf Mal zog ein „anonymes“ Flugzeug seine Kreise über dem Bozner Talkessel. Gestartet am Flughafen Riad (Saudi-Arabien), verweilte der Militärflieger rund eine Stunde über der Stadt, bevor er schließlich Richtung Mailand/Malpensa weiterflog.
Drei betagte Klosterschwestern besetzen ihr eigenes Kloster
„Ich habe gesagt, ich sterbe garantiert nicht da drinnen. Da leg' ich mich lieber auf eine Wiese“, sagte Schwester Bernadette. Gemeinsam mit zwei Mitschwestern ist die 88-Jährige ins Kloster Goldenstein (Salzburg) zurückgekehrt – gegen den Willen des Ordens, aber fest entschlossen, dort ihren Lebensabend zu verbringen.
Hölzerne Flaschenpost oder wie die „Falser Alm“ in der Adria landet
Es war eine ganz besondere hölzerne „Falschenpost“, die Angelica Ricchi (28) aus Taglio di Pò Donnerstagmittag nahe der Etschmündung treiben sah. Ein Wegweiser, der in diesem speziellen Fall den Weg vom Meer in die Berge weist. Die junge Frau erzählt von ihrem besonderen Treibgut-Fund.
„Oft mehr aus- als angezogen“
Wir haben im Archiv geblättert und spannende Fundstücke aus früheren Jahrzehnten hervorgeholt. Heute reisen wir zurück ins Bozen des Jahres 1980, mitten in die glühende Augusthitze. Das Tagblatt „Dolomiten“ berichtet von spärlich bekleideten Touristinnen, leeren Hotelbetten und der Sorge um ausbleibende Einkäufe.
Dean Cain wird Abschiebehelfer: „Superman“ jagt Migranten
Der US-Schauspieler Dean Cain, bekannt aus der TV-Serie „Superman – Die Abenteuer von Lois & Clark“ aus den 1990er Jahren, will bei der US-Einwanderungsbehörde ICE anheuern und bei der umstrittenen Abschiebung von Migranten ohne Papiere helfen. Das sagte der 59-Jährige in einem Video auf Instagram. Er ermutigte zugleich andere, sich ebenfalls bei der Behörde zu bewerben.
Chaos an der Riggertalbrücke: Ein Ende ist in Sicht
Die Straßensperren und Einbahnregelungen im Zuge der Arbeiten an der Riggertalbrücke sorgen immer wieder für Staus. Nun sollen diese auch für Arbeiten an der Riggertalschleife genutzt werden, weshalb in den nächsten Tagen mit weiteren Einschränkungen zu rechnen ist. Doch ein Ende der Fahrbeschränkungen über die Brücke ist in Sicht.



