NASA
Artemis-2-Astronauten nach Rückkehr auf Erde gefeiert
Die vier Astronauten, die als erste Menschen seit mehr als 50 Jahren in der Nähe des Mondes waren, sind nach ihrer Rückkehr von ihren Familien, Freunden und Kollegen gefeiert worden. „Danke, dass ihr uns den Mond wieder gezeigt habt“, sagte NASA-Chef Jared Isaacman bei einer Willkommensveranstaltung im texanischen Houston an die US-Astronauten Christina Koch, Victor Glover und Reid Wiseman sowie den kanadischen Astronauten Jeremy Hansen gerichtet.
Artemis 2: Noch nie waren Menschen so weit von der Erde entfernt
Die Crew der „Artemis 2“-Mondmission hat sich weiter von der Erde entfernt als jemals Menschen zuvor. Die vier Astronauten knackten mit ihrer „Orion“-Kapsel den 1970 aufgestellten Rekord der „Apollo 13“-Mission von rund 400.171 Kilometern, wie die US-Raumfahrtbehörde NASA mitteilte. Am weitesten Punkt waren sie im weiteren Verlauf rund 406.771 Kilometer von der Erde entfernt. Daraufhin traten die Astronauten ihren Rückflug an.
Artemis 2 -Astronauten erreichen Einflusssphäre des Mondes
Für die Artemis-Astronauten hat am Montag die letzte Etappe vor ihrer Umrundung des Mondes begonnen. Die Astronauten seien am Montag um 06.42 Uhr MESZ in den „Mond-Einflussbereich“ eingetreten, teilte die US-Raumfahrtbehörde NASA mit. Damit wirkt sich die Anziehungskraft des Mondes nun stärker auf die Orion-Raumkapsel aus als die der Erde. Für das Manöver sind sechs Stunden vorgesehen. Die Raumkapsel soll dabei den Mond umrunden, aber nicht auf ihm landen.
„Ihr seht wunderschön aus“: Artemis II-Astronauten schicken Fotos von Erde
Die vier Astronauten der „Artemis II“-Mission haben erstmals Bilder von der Erde geschickt. „Ihr seht toll aus, ihr seht wunderschön aus“, sagte Nasa-Astronaut Victor Glover aus der „Orion“-Kapsel dazu. Glover, seine US-Kollegen Christina Koch und Reid Wiseman sowie der kanadische Astronaut Jeremy Hansen sind derzeit als erste Menschen seit mehr als 50 Jahren auf dem Weg zum Mond.
Erstmals seit 54 Jahren: Mondmission gestartet
Nach mehr als 50 Jahren haben sich mit der Mission Artemis II drei Astronauten und eine Astronautin auf den Weg zum Mond gemacht. Die Trägerrakete, mit einer Orion-Raumkapsel für die Besatzung, hob am Mittwochabend im US-Bundesstaat Florida ab. Sie erreichte Minuten später wie geplant ihre Erdumlaufbahn. Die Mondmission wird zehn Tage dauern.
Artemis 2-Mondmission gestartet: Vier Astronauten am Weg zum Mond
Erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert sind wieder Menschen auf dem Weg zum Mond. Vier Astronauten hoben dafür um 18:35 Uhr Ortszeit (00:35 Uhr MESZ) an Bord der „Orion“-Kapsel mit dem Raketensystem „Space Launch System“ vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida ab. Wenige Stunden nach dem Start trennte sich die Kapsel von der Kernraketenstufe.
Generalprobe für Rückkehr auf den Mond steht bevor
Nach wochenlanger Verzögerung wegen technischer Probleme öffnet sich am 1. April das Zeitfenster für den Start der US-Mondmission Artemis 2. Drei Astronauten und eine Astronautin sollen zehn Tage lang in einer Orion-Kapsel den Mond umrunden, aber nicht auf dem Erdtrabanten landen. Es wäre der erste bemannte Flug Richtung Mond seit der Landung von Apollo 17 im Jahr 1972.
NASA schmeißt Plan für Artemis-Mondprogramm um
Die US-Raumfahrtbehörde NASA schmeißt den Plan für ihr krisengeplagtes Mondprogramm „Artemis“ komplett um. Die Mission „Artemis 3“, mit der ursprünglich frühestens 2028 eine Crew auf dem Mond landen sollte, solle nun bereits im kommenden Jahr starten, aber nicht auf dem Mond landen, sagte Nasa-Chef Jared Isaacman bei einer Pressekonferenz. Anstelle dessen solle die „Orion“-Kapsel sich bei dieser Mission im Weltraum mit einem oder zwei Mondlandern zusammen docken.
NASA-Mondmission Artemis 2 doch noch nicht im März
Der Chef der US-Raumfahrtbehörde NASA hat einem Start der bemannten Mondmission Artemis 2 im Monat März eine Absage erteilt. Es gebe technische Probleme mit der Riesenrakete SLS, mit der die vier Astronauten den Mond umrunden sollen, teilte NASA-Chef Jared Isaacman am Samstag im Onlinedienst X mit. Der geplante Weltraumflug von Artemis 2 soll rund zehn Tage dauern. Er wäre der erste bemannte Flug um den Mond seit Apollo 17 im Dezember 1972.
Wasserstoff-Leck: Nasa muss bemannten Mondflug verschieben
Mehr als fünf Jahrzehnte nach der letzten Apollo-Mission will die Nasa wieder Astronauten in Richtung Mond schicken. Doch der Zeitplan dafür gerät ins Rutschen: Nach Problemen bei der Generalprobe muss der ursprünglich für kommende Woche geplante Start von „Artemis 2“ verschoben werden. „Wir streben nun März als frühestmöglichen Starttermin an“, teilte Nasa-Chef Jared Isaacman nach dem Test auf der Plattform X mit.
NASA holt erstmals ISS-Crew vorzeitig zurück
Erstmals in der Geschichte der Internationalen Raumstation ISS holt die US-Raumfahrtbehörde NASA eine vierköpfige Astronauten-Besatzung wegen gesundheitlicher Probleme eines Crew-Mitglieds vorzeitig zurück zur Erde. Der Rückflug sei für „die kommenden Tage“ geplant, teilte die NASA mit. Ein genauer Zeitplan solle so bald wie möglich bekannt gegeben werden. Zur Identität des Crew-Mitglieds und zu Details der gesundheitlichen Probleme wollte sich die NASA nicht äußern.
Ein Fünftel der Mitarbeiter soll NASA verlassen
Gut 20 Prozent der Mitarbeiter sollen die US-Raumfahrtbehörde NASA verlassen. Etwa 3.870 Personen würden gehen und rund 14.000 bleiben, teilte eine NASA-Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur mit. Ziel sei es, eine schlankere und effizientere Organisation zu werden und zugleich in der Lage zu bleiben, ein „goldenes Zeitalter der Erforschung und Innovation, auch auf dem Mond und dem Mars“, anzustreben. Die Sicherheit habe dabei nach wie vor oberste Priorität.
9 Monate Verspätung: Astronauten zurück auf Erde
Die US-Astronauten Butch Wilmore und Suni Williams sind wieder zurück auf der Erde, die Raumkapsel ist kurz vor Mitternacht MEZ vor der Küste Floridas im Meer gelandet. Wegen einer Panne saßen die Astronaturen 9 Monate auf der Internationalen Raumstation ISS fest - ursprünglich waren 2 Wochen auf der ISS geplant gewesen.
Zusammenarbeit bei der Erforschung der letzten Grenze
Die NASA ( englisch National Aeronautics and Space Administration, deutsch Nationale Aeronautik- und Raumfahrtbehörde)und die Europäische Weltraumorganisation (ESA, englisch European Space Agency, kurz ESA; französisch Agence spatiale européenne, kurz ASE) pflegen eine langjährige Partnerschaft, die zu spektakulären Wissenschaftsmissionen geführt hat, darunter das James-Webb-Weltraumteleskop und die Cassini-Huygens-Mission zum Saturn.
Immer mehr UFO-Sichtungen: Wie das zu erklären ist
Haben die Außerirdischen unseren Planeten entdeckt und kommen sie immer öfter auf Besuch? Haben sie womöglich schon still und heimlich die Weltherrschaft übernommen? Tatsache ist, dass immer mehr Meldungen über Unbekannte Flugobjekte (UFO) eingehen. Was sagen die Zahlen, was sind die Fakten?
Immer mehr UFO-Sichtungen in Italien: Was ist hier los?
Im Internet häufen sich Fotos und Videos von Menschen, die glauben, in Italien ein UFO gesehen und dokumentiert zu haben. Das Zentrum für Ufologie im Mittelmeerraum (CUFOM) meldet eine Welle von Sichtungen. Alles nur viel Lärm um einige optische Phänomene oder sind die Außerirdischen schon längst unter uns?
Phobos und Deimos
Der Mars wird von zwei Monden begleitet – einem inneren Mond namens Phobos und einem äußeren Mond namens Deimos. „Phobos“ und „Deimos“ – diese Namen erhielten die 1877 vom US-amerikanischen Astronomen Asaph Hall entdeckten Monde unseres Nachbarplaneten in Anlehnung an die altgriechische Mythologie.
Am Mars stapeln sich die Gesteinsproben
„Mars Sample Return“ (MSR) – das ehrgeizige Projekt von NASA und ESA, Marsproben zur wissenschaftlichen Untersuchung auf die Erde zu bringen – befindet sich mitten in einer umfassenden Überprüfungs- und Überarbeitungsphase, die unter modernen Planetenmissionen einzigartig ist. + von Armin Mair
Asteroidenproben aus einer anderen Welt
Am 24. September 2023 wird die Erde einen Besucher aus einer anderen Welt empfangen. Allem vorausgeschickt ist Folgendes zu sagen: Es ist kein außerirdisches Leben. Es ist nicht einmal ein natürliches Ereignis. Wissenschaftler können seine Ankunft auf die Minute genau planen und vorhersehen. Und trotzdem: Sobald es soweit ist, kann es unser Verständnis vom Lebens selbst grundlegend verändern. + von Armin Mair
Weniger finanzielle Mittel für die NASA?
Selbst kleinen Kindern sind Logo und Funktion einer US-amerikanischen Organisation ein Begriff: die NASA. Die NASA, englischsprachige Abkürzung von „National Aeronautics and Space Administration“ mit der deutschen Übersetzung „Nationale Aeronautik- und Raumfahrtbehörde“ ist die 1958 gegründete zivile US-Bundesbehörde für Raumfahrt und Flugwissenschaft. + von Armin Mair



