Postpolizei
Sanitätsbetrieb warnt vor Betrug über SMS und WhatsApp
Mit Hilfe von SMS-Nachrichten, die auf den ersten Blick durch eine irreführende Abkürzung („ASl“) vom Sanitätsbetrieb zu kommen scheinen, versuchen Internetbetrüger die Bürgerinnen und Bürger zu kostenpflichtigen Anrufen zu verleiten. Zudem wurde ein WhatsApp-Kanal ausgemacht, der sich als Dienst des Sanitätsbetriebes ausgibt.
Südtirol: Kinderpornos und „Online-Diebesgut“ um 2 Millionen Euro
Cyberkriminelle treiben auch in Südtirol ihr Unwesen: Das geht auch aus der Bilanz für das Jahr 2024 der Post- und Kommunikationspolizei hervor. So wurden hierzulande 9 Personen wegen Straftaten in Zusammenhang mit Kinderpornografie angezeigt – und eine sogar verhaftet. Mittels Online-Betrügen wurden Südtiroler Opfer um rund 2 Millionen Euro gebracht.
50-Jähriger aus Bozen mit 1000 Pädo-Porno-Bildern ertappt
Bilder und Videos, die leicht bekleidete und nackte Kinder in erotischen Posen zeigen, soll ein 50-jähriger auf seinem Handy gehabt haben. Die Postpolizei hat das Gerät beschlagnahmt, der in Bozen wohnhafte Mann wurde ins Trienter Gefängnis gebracht.
Pädo-Pornografie: 11 Anzeigen in Südtirol
Im Jahr 2023 haben die Beamten des Zentrums für Cybersicherheit der Postpolizei in Bozen 11 Personen angezeigt: Ihnen wird zur Last gelegt, Fotos und Videos heruntergeladen, geteilt und getauscht zu haben, die Aufnahmen von sexuellem Missbrauch an Minderjährigen zeigen. Ihre Trentiner Kollegen erstatten wegen dieser Straftaten Anzeige gegen 19 Personen.
Auf Verbrecherjagd im Internet: „Ein tolles Abenteuer“
Nach 42 Jahren Polizeidienst genießt Ivo Plotegher (60), langjähriger Chef der Bozner Post- und Kommunikationspolizei (seit kurzem Sektion für Cybersicherheit), seit einigen Tagen seinen Ruhestand. Im Interview erzählt er auch von seinem größten Erfolg im Kampf gegen Online-Kinderpornografie.
Sextortion: Was tun, wenn Ihr Kind erpresst wird?
In den vergangenen Monaten ist die Zahl der Sextortion-Fälle gegen Teenager über soziale Netzwerke dramatisch angestiegen. Bei der Postpolizei sind auf nationaler Ebene bereits mehr als hundert Meldungen eingegangen. Die Opfer sind meist Minderjährige zwischen 15 und 17 Jahren, manchmal sogar noch jünger.
Erotische Spielchen – und dann geht es knallhart zur Sache
Intime Bilder oder Clips austauschen, heißer Flirt über die Webcam, ein pikanter Chat: Wer sich darauf einlässt, kann in manchen Fällen eine böse Überraschung erleben. Auch in Südtirol arbeiten Kriminelle mit einer üblen Masche. + Von Ulrike Huber
Kinder und Smartphone: Was ist noch „normal“, wo wird es gefährlich?
Ob in Schule, Freizeit oder in den Ferien: Das Smartphone ist für manche Kinder ihr „Ein und Alles“. Welche Nutzungsgewohnheiten sind aber „normal“? Und wann sollten Eltern ihren Zöglingen doch auf die Handyfinger schauen? Tipps dazu gibt's von den Experten der hiesigen Post- und Kommunikationspolizei. + von Johannes Vötter
„Vishing“: Postpolizei warnt vor Telefonbetrügern
Anzeigen von Bürgern in Bezug auf nicht bewilligte Abbuchungen bei ihren Kreditkarten aufgrund von Telefonbetrug haben in letzter Zeit zugenommen, wie die Postpolizei von Bozen bestätigt. Derartige Betrügereien sind auch unter dem Begriff „Vishing“, also „Voice-Phishing“ oder auch „Sprach-Phishing“, bekannt.
Postpolizei und EVZ arbeiten gemeinsam gegen Betrug im Netz
Das einzige Mittel gegen Online-Betrügereien scheint Vorabinformation zu sein – zu diesem Fazit kommen die Experten des Europäischen Verbraucherzentrums, der Postpolizei und von Onlineschlichter.it am Ende eines Treffens, welches am Dienstag in Bozen stattfand.



