Skandal
Polizeiskandal in Italien: Beamte verkaufen Daten von Fußballer & Promis
Die Polizei in Neapel hat eine kriminelle Organisation zerschlagen, zu der auch zwei korrupte Strafverfolgungsbeamte gehörten. Diese sollen vertrauliche Informationen aus Datenbanken über italienische und ausländische Promis verkauft haben, darunter Fußballer, Unternehmer, Sänger und Schauspieler.
UNO verurteilt hartes Vorgehen der ICE in den USA gegen Migranten
Der UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk hat das harte Vorgehen der US-Einwanderungspolizei ICE gegen Migranten scharf kritisiert. „Ich bin bestürzt über die inzwischen alltägliche Misshandlung und Herabwürdigung von Migranten und Flüchtlingen“, erklärte Türk am Freitag. „Wo bleibt die Sorge um ihre Würde und unsere gemeinsame Menschlichkeit?“ Es dürfe nicht sein, dass durch ICE-Einsätze „Familien auseinandergerissen werden“.
Kaltern: „Skandal-Doku“ von einst erlebt Comeback
Mehr als 40 Jahre nach ihrer Entstehung sorgt eine wiederentdeckte Dokumentation über die Schattenseiten des Tourismus in Kaltern erneut für Aufsehen. Im Mittelpunkt: die kritischen Perspektiven von Kindern und die unverkennbare Handschrift der 2005 verstorbenen Journalistin Elisabeth Baumgartner.
„Italien schuldet uns Gerechtigkeit“: Erbe der Königsfamilie sorgt für Aufregung
Chambéry, die historische Wiege des Hauses Savoia, erlebte kürzlich einen Moment voller Symbolik: Emanuele Filiberto di Savoia, der 53-jährige Erbe der italienischen Königsfamilie, besuchte die savoyische Hauptstadt erstmals offiziell als Oberhaupt des Hauses – nach dem Tod seines Vaters Vittorio Emanuele im Februar 2024.
Unfassbar: Leiferer Gemeinderat postet Pizza mit Mussolini-Gesicht
Ein Pizzafoto mit dem Konterfei Benito Mussolinis sorgt für Aufregung. Der 73-jährige Bruno Borin, Gemeinderat in Leifers und langjähriger Protagonist der rechten Szene in Südtirol, hatte das Bild auf Facebook geteilt – und wieder gelöscht. Doch die Empörung bleibt.
Mailand: Korruptionsaffäre zieht Kreise
Ein Erdbeben erschüttert den Mailänder Stadtrat. Im Rahmen einer mutmaßlichen Korruptionsaffäre zu städtebaulichen Projekten in der lombardischen Finanzmetropole sind gestern auch Ermittlungen gegen den Mailänder Bürgermeister Giuseppe Sala aufgenommen worden.
Korruptionsskandal in Mailand
Im Zuge neuer Korruptionsermittlungen im Bereich Stadtplanung hat die Finanzpolizei gestern das Mailänder Rathaus durchsucht. Ziel der Aktion war die Sicherstellung von Beweismaterial zu einem Fall mutmaßlicher illegaler Einflussnahme bei Bau- und Stadtentwicklungsprojekten in Mailand.
Missbrauchsstudie der Diözese: Überprüfung beschuldigter Priester läuft
Nach der Veröffentlichung der Missbrauchsstudie durch die Münchner Rechtsanwaltskanzlei Westpfahl Spilker Wastl hat die Diözese mit der Aufarbeitung begonnen: Eine interdisziplinäre Fachgruppe überprüft derzeit die Situation von 14 noch lebenden Priestern, die des Missbrauchs beschuldigt werden, und erarbeitet Maßnahmen, die dem Bischof zur Entscheidung vorgelegt werden.
Sexueller Missbrauch in der Kirche: „Bericht ist nur die Spitze des Eisberges“
Der Bericht zum sexuellen Missbrauch in der Diözese Bozen-Brixen hat die Säulen der katholischen Kirche in Südtirol ins Wanken gebracht. Im Interview spricht Gottfried Ugolini, Leiter des diözesanen Dienstes für den Schutz von Minderjährigen, Klartext: „Das ist nur die Spitze des Eisberges.“
Fall 4: Pfarrer missbrauchte mehrere Mädchen im Religionsunterricht
Im „Bericht zum sexuellen Missbrauch Minderjähriger und erwachsener Schutzbefohlener durch Kleriker“ in Südtirol sind insgesamt 24 Fälle anhand der offiziellen kirchlichen Akten rekonstruiert. Dabei werden die Namen von Personen, Orte des Geschehens und exakte Zeiträume bewusst ausgelassen, nur die Verantwortlichen der Diözese und ihr Verhalten werden detailliert wiedergegeben. Wir haben 4 besonders haarsträubende Fälle ausgewählt.
Fall 16: Priester missbraucht Mädchen jahrelang – Taktik bis zur Verjährung
Im „Bericht zum sexuellen Missbrauch Minderjähriger und erwachsener Schutzbefohlener durch Kleriker“ in Südtirol sind insgesamt 24 Fälle anhand der offiziellen kirchlichen Akten rekonstruiert. Dabei werden die Namen von Personen, Orte des Geschehens und exakte Zeiträume bewusst ausgelassen, nur die Verantwortlichen der Diözese und ihr Verhalten werden detailliert wiedergegeben. Wir haben besonders haarsträubende Fälle ausgewählt.
„Endlich“: Stimmen aus der Kirche und ihrem Umfeld zum Missbrauchsbericht
Mit dem Bericht über sexuellen Missbrauch in der Kirche wurde ein wahrhaft dunkles Kapitel Kirchengeschichte offengelegt. Wir haben uns bei der Kirche nahe-stehenden Bewegungen und Vereinen umgehört, wie sie den Bericht bewerten.
Fall 2: Ein Priester, der jahrzehntelang ein Täter war
Im „Bericht zum sexuellen Missbrauch Minderjähriger und erwachsener Schutzbefohlener durch Kleriker“ in Südtirol sind insgesamt 24 Fälle anhand der offiziellen kirchlichen Akten rekonstruiert. Dabei werden die Namen von Personen, Orte des Geschehens und exakte Zeiträume bewusst ausgelassen, nur die Verantwortlichen der Diözese und ihr Verhalten werden detailliert wiedergegeben. Wir haben 4 besonders haarsträubende Fälle ausgewählt.
Fall 1: Sexuell missbraucht, Suizid – der verantwortliche Priester hält Begräbnis
Im „Bericht zum sexuellen Missbrauch Minderjähriger und erwachsener Schutzbefohlener durch Kleriker“ in Südtirol sind insgesamt 24 Fälle anhand der offiziellen kirchlichen Akten rekonstruiert. Dabei werden die Namen von Personen, Orte des Geschehens und exakte Zeiträume bewusst ausgelassen, nur die Verantwortlichen der Diözese und ihr Verhalten werden detailliert wiedergegeben. Wir haben 4 besonders haarsträubende Fälle ausgewählt.
Sexueller Missbrauch in Südtirols Kirche: Die Opfer, die Täter, die Fakten
In den kirchlichen Akten ist auch ein dunkles Kapitel der jüngeren Südtiroler Kirchengeschichte dokumentiert: Seit der Diözesangründung im Jahr 1964 wurden 59 Minderjährige durch Priester nachweislich oder mit hoher Wahrscheinlichkeit sexuell missbraucht. Das geht aus dem unabhängigen Bericht der Münchner Kanzlei Westpfahl-Spilker-Wastl hervor, der zur Stunde in Bozen vorgestellt wird.
Skandal: Udo Lindenbergs Kult-Song wird in Berlin zensiert
Es ist ein Lied, das Geschichte geschrieben hat – und nun erneut für Schlagzeilen sorgt. Udo Lindenbergs „Sonderzug nach Pankow“ aus dem Jahr 1983, eine freche Satire gegen DDR-Staatschef Erich Honecker, steht im Berliner Humboldt Forum auf dem Index. Doch diesmal ist es nicht die politische Provokation, die für Aufregung sorgt: Der Begriff „Oberindianer“, mit dem Lindenberg Honecker damals verspottete, gilt heute als untragbar.
Der tiefe Fall der Chiara Ferragni
Was sie angefasst hat, wurde zu Gold: Italiens mächtigstes Influencerin Chiara Ferragni gehörte mit fast 30 Millionen Followerinnen und Followern zu den weltweiten Spitzenverdienerinnen auf Instagram. Luxuslabels und Konzerne wollten sie für ihre Marketing-Kampagnen. Und bezahlten dafür Millionen. Doch im vergangenen Jahr wendete sich das Blatt für die ehemalige Jus-Studentin aus Cremona. Chiaras rosarote Welt stürzte ein.
Schamloser Umweltfrevel: Elektroschrott aus Passer entsorgt
Die Passeirer Gruppe der Landeswildbachverbauung West und die Stadtwerke Meran hatten Freitagfrüh einen wichtigen Einsatz: Michael Angerer, Lukas Haller, Patrick Heiss und Hansjörg Haller sowie Wilhelm Zöggeler von den Stadtwerken mussten die Passer von Elektroschrott befreien, den Anrainer dort illegal entsorgt hatten. Abtransportiert wurden u.a. ein Kühlschrank, ein Backrohr und ein Fernsehgerät.
Schamloser Umweltfrevel mitten in Meran
„Das ist ein schändliches Verhalten, ich bin ohne Worte“, sagt der Kommandant der Stadtpolizei, Alessandro De Paoli. Opfer des Umweltfrevels ist die Passer auf der Höhe des Hotels Therme Meran. Aber die gute Nachricht: Der Täter wurde von Videokameras gefilmt und identifiziert.
Untragbare Zustände im Schülerheim „Wasserfall“ – Ultimatum an Heimleitung
Die Situation im Schülerheim Wasserfall in Auer ist untragbar: zu wenig und ständig wechselnde Erzieher, die kaum deutsch sprechen, festgelegte Tagesabläufe, die nicht eingehalten werden, Kontrollen, die fehlen. Eltern, Schüler und Lehrer sind seit längerem mit der Betreuung in den Schülerheimen unzufrieden. Jetzt hat das Land der Heimleitung ein Ultimatum gestellt.
Schüler über das Heim in Auer: „Wir fühlen uns hier nicht mehr wohl“
Die Lage im Schülerheim Wasserfall in Auer spitzt sich zu: zu wenig und ständig wechselnde Erzieher, die kaum deutsch sprechen, festgelegte Tagesabläufe, die nicht eingehalten werden, Kontrollen, die fehlen. Bei einem Elternabend am Sonntag sollen die Probleme auf den Tisch kommen und Lösungen gefunden werden.



