Sommer
Cool bleiben! Die besten Tricks gegen die Sommerhitze
Wenn die Temperaturen steigen, läuft auch unser Körper auf Hochtouren. Schlaflose Nächte, ein träger Kreislauf und schweißtreibende Tage gehören für viele zum Sommer dazu. Die gute Nachricht: Schon mit einfachen Tricks lässt sich der Alltag deutlich angenehmer gestalten – von der richtigen Ernährung über clevere Hausmittel bis hin zu praktischen Helfern für unterwegs.
Picknick „ohne Kühlschrank“: So wird der Sommerausflug kulinarisch sicher
Heiße Sommertage und ungekühlte leicht verderbliche Lebensmittel sind eine riskante Kombination. Denn Speisen mit Fisch, rohen Eiern oder frischer Sahne sind sehr wärmeempfindlich. Wenn sie verderben, kann ihr Genuss Magen-Darm-Beschwerden auslösen. Die Verbraucherzentrale Südtirol gibt Tipps, wie das Sommerpicknick dennoch gelingt.
So wird das Südtirol-Wetter in dieser Woche
Strahlender Sonnenschein und hochsommerliche Temperaturen haben am Wochenende zahlreiche Südtiroler auf die Berge, an die Seen und in die Freibäder gelockt. Auch die neue Woche startet überwiegend freundlich: Die Hitzewelle ist vorerst vorbei und der Sommer zeigt sich von seiner angenehmeren Seite.
Gut geschützt: Darauf sollten Sie beim Kauf einer Sonnebrille achten
Auf den Gläsern der Sonnenbrille prangen Kratzer, weil sie einmal zu oft ohne Hülle in der Tasche gelandet ist? Dann ist sie wohl leider ein Fall für den Mülleimer. Denn selbst kleine Beschädigungen erzeugen Lichtstreuungen, die das Auge ständig ausgleichen muss, erklärt das Kuratorium Gutes Sehen (KGS). Dadurch könne es schneller ermüden. Eine neue Sonnenbrille muss also her.
Es wird noch heißer in Südtirol – Und dann folgen starke Hitzegewitter
Südtirol steuert auf den Höhepunkt der Hitzewelle zu: Bis zu 38 Grad werden bis Sonntag erwartet, begleitet von sehr warmen Nächten und zunehmender Gewitterneigung. Die Behörden warnen vor anhaltender extremer Hitzebelastung und halten die Warnstufe Rot im gesamten Talboden von Meran bis Bozen und Salurn sowie in Brixen aufrecht.
Sommer nimmt Fahrt auf: Viel Sonne und Temperaturen bis 32 Grad in Südtirol
Mit steigenden Temperaturen und viel Sonnenschein zeigt sich das Wetter am Wochenende von seiner hochsommerlichen Seite. Auch in der kommenden Woche bleibt es meist sonnig – mit einzelnen Schauern und Gewittern am Nachmittag.
Wenn der Badeanzug Angst macht
Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen, Urlaub steht vor der Tür: Die meisten Menschen finden in den nächsten Wochen Ruhe, Erholung und Entspannung im Schwimmbad, am See oder am Strand. Doch erstaunlich viele Menschen freuen sich nicht, denn für sie beginnt mit den ersten Sommertagen eine Zeit voller Unsicherheit, Stress und Selbstzweifel. Der Grund dafür ist nicht die Hitze. Es ist der eigene Körper.
ABSTIMMUNG: Wo verbringen Sie am liebsten Ihren Urlaub?
Das Meer ist ein Sehnsuchtsziel – auch für viele Südtiroler. Manche sind vielleicht gerade erst von einem verlängerten Wochenende an der Adria zurückgekehrt, andere zählen die Tage bis zum nächsten Strandurlaub. Wo verbringen Sie am liebsten Ihren Urlaub? Stimmen Sie ab in unserer Frage des Tages!
ABSTIMMUNG: Erste Hitzewelle – Wie geht es Ihrem Kreislauf?
Die erste Hitzewelle des Jahres ist da: Bereits am Wochenende hat der Sommer kräftig angeklopft und die Menschen vielerorts Ventilatoren, Badesachen und Sonnenbrillen aus den Schränken holen lassen. Für zwölf italienische Städte, darunter auch Bozen, gilt ab heute sogar die Hitzewarnstufe Orange, denn Temperaturen von bis zu 35 Grad Celsius können eine Reihe gesundheitlicher Risiken mit sich bringen. Macht Ihnen das zu schaffen?
Südtirol: Der Sommer klopft an – 30 Grad in Sicht
Nach einigen kühleren und wechselhaften Tagen mit wiederholten Regenschauern deutet sich in Südtirol eine markante Wetterumstellung an: Der Sommer steht in den Startlöchern. Bereits gegen Ende der Woche könnten Temperaturen um die 30-Grad-Marke erreicht werden.
Nachmittagsbetreuung: „Von optimalem Modell sind wir weit entfernt“
Die Landesregierung hat die „Richtlinien für die Beiträge zur außerschulischen Nachmittagsbetreuung von Kindern und Jugendlichen“ genehmigt. Was die Richtlinien der Landesregierung vorsehen und warum Christa Ladurner (Allianz für Familie) fordert, „das gesamte System noch einmal anzuschauen“.
Die Sonne ist da – und mit ihr das Risiko
Es sind die ersten fast sommerlichenTage des Jahres, die viele nach draußen locken: auf die Berge, in den Garten oder auf die Terrasse. Gerade in Südtirol gehört die Sonne zum Alltag – sie tut gut, hebt die Stimmung und gilt als gesund. Doch sie hat auch eine Schattenseite: Ihre UV-Strahlung ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für Hautkrebs.
Pragser Wildsee: Zufahrtsbeschränkung wird ausgeweitet
Bis zu 7.000 Gäste wollen im Sommer jeden Tag zum Pragser Wildsee. Um den Besucheransturm einigermaßen in den Griff zu bekommen, gelten seit einigen Jahren Zufahrtsbeschränkungen – mit Erfolg. Deshalb werden sie im kommenden Sommer ausgeweitet. Der Gemeinderat hat dafür grünes Licht gegeben.
Sommerbetreuung steht jetzt auf der Kippe
Überhastet ausgearbeitet, keine Vereinfachung bei der Abwicklung und eine unzureichende Finanzierung, die entweder auf Kosten der Qualität oder zulasten der Familien geht: Der Dachverband netz | Offene Jugendarbeit lässt kein gutes Haar an den eben erst genehmigten neuen Kriterien für die Sommerbetreuung.
Ferienbetreuungsprogramme: Vereinfachung bringt viele Vorteile
Weniger Bürokratie, mehr Transparenz und mehr Planungssicherheit: Das alles verspricht Landesrätin Rosmarie Pamer mit den Neuerungen für die Beitragsfinanzierung der Ferienbetreuungsprogramme. Und weil zumindest für Kindergartenkinder im Sommer nur noch Projekte finanziert werden, die eine Mindestdauer von sechs Wochen haben, gebe es mehr Kontinuität in der Betreuung.
So viel Geld hat uns der Sommer gekostet
Der zu Ende gehende Sommer hinterlässt tiefe Spuren in Europas Volkswirtschaften. Forschende der Universität Mannheim und der Europäischen Zentralbank (EZB) beziffern die negativen wirtschaftlichen Folgen von Hitzewellen, Dürren und Überschwemmungen EU-weit auf rund 126 Milliarden Euro. Besonders stark betroffen sind Spanien, Frankreich und Italien, für die jeweils Kosten zwischen knapp 34 und 35 Milliarden Euro veranschlagt werden.
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