Sprit
Steigende Spritpreise: So lässt sich sparen
Autofahren ist in diesen Tagen ein teures Vergnügen. Der konfliktbedingt steigende Spritpreis sorgt hierzulande nicht nur für verärgerte Gesichter, sondern auch für leere Brieftaschen. Die Verbraucherzentrale Südtirol hat daher einige Tipps parat, wie man trotz der hohen Preise an der Zapfsäule seinen Kontostand schont.
Hohe Spritpreise: Wie das System dahinter funktioniert
Gleicher Ort, andere Welt: Auch in Südtirol entscheiden oft nur wenige hundert Meter darüber, wie teuer der Sprit ist. Während so mancher Autofahrer dahinter Willkür vermutet und den Frust an den Pächtern auslässt, arbeiten im Hintergrund komplexe Algorithmen.
Noch höhere Treibstoffpreise im Winter? „Hohe Dieselpreise wegen Spekulation“
Die Spritpreise haben sich in Italien unter 2 Euro pro Liter eingependelt – auch Dank der Akzisensenkung, die bis zum 31. Dezember verlängert wurde. Den Tankstellenbetreibern geht es trotzdem nicht gut – viele stehen kurz vor der Schließung. Der Präsident der Fachgruppe der Tankstellenpächter im Handels- und Dienstleistungsverband (hds), Walter Soppera, erklärt im Interview, wieso.
Große Belastungen, kleines Geld: Darum geben Tankstellenbetreiber auf
3 Cent je Liter: Die Marge beim Treibstoffverkauf für die Tankstellenpächter ist klein. Groß hingegen sind die Herausforderungen, denen sie sich stellen müssen. „Wir sehen eine Tendenz, dass auslaufende Pachtverträge nicht verlängert werden“, sagt Christine Walzl, Fachgruppenleiterin im Handels- und Dienstleistungsverband (hds).



