Todesfall
Nach Fund mumifizierter Eheleute in Villa – WWF übernimmt Erbschaft
16 Monate sind vergangen, seitdem die mumifizierten Leichen von Marco Steffenoni (75) und seiner Frau Maria Teresa Nizzola (76) in ihrer abgelegenen Villa in Montericco bei Verona aufgefunden wurden. Die Leichen waren am 15. März 2025 - rund drei Monate nach dem Tod der Eheleuten - von drei jungen sogenannten „Urban Explorern“ (Erkunder verlassener Gebäude) entdeckt worden. Diese waren in das anscheinend unbewohnte Anwesen eingedrungen. Inzwischen steht jetzt fest, dass der Umweltschutzverband WWF das beträchtliche Vermögen des Ehepaars geerbt hat.
Hitze: Totes Kleinkind in Auto bei Paris gefunden
Ein dreijähriger Junge ist inmitten der Hitzewelle in Frankreich eingesperrt im Auto gestorben. Rettungskräfte versuchten am Mittwochabend vergebens, das Kind in Saint-Gratien in der Nähe von Paris wiederzubeleben. Zuvor hatten die Eltern bereits alles dafür getan, ihr Kind noch zu retten, wie die Staatsanwaltschaft Pontoise mitteilte.
Feuer in dominikanischem Strandhotel: Italienerin stirbt
Bei einem Brand in einem Strandhotel in der Dominikanischen Republik ist eine italienische Touristin ums Leben gekommen. Das berichteten dominikanische und italienische Medien unter Berufung auf Behörden. Nach Angaben der dominikanischen Katastrophenschutzbehörde COE wurden rund 1.700 Gäste des Hotels in der Stadt Bayahíbe in Sicherheit gebracht.
Trauer in Thailand: Beliebte Prinzessin Bha gestorben
Große Trauer in Thailand: Die beliebte Prinzessin Bajrakitiyabha ist im Alter von 47 Jahren gestorben. Wie der Palast mitteilte, verschied sie am Donnerstagabend (Ortszeit) friedlich im King Chulalongkorn Memorial Hospital in Bangkok. Die älteste Tochter von König Maha Vajiralongkorn, in ihrer Heimat liebevoll Prinzessin Bha genannt, war im Dezember 2022 nach einem Zusammenbruch ins Krankenhaus gebracht worden. Seitdem lag sie im Koma.
Tod von Alex Marangon: Toxikologisches Gutachten widerlegt Aussagen
Sie hätten lediglich ein „abführendes Mittel“ zu sich genommen: Das hatten die Teilnehmer des schamanischen Rituals, nach dem Alex Marangon (25) Ende Juni 2024 tot aufgefunden worden war, gegenüber den Ermittlern beteuert. Durch das Tox-Gutachten konnte nun aber nachgewiesen werden, dass sehr wohl illegale, berauschende Substanzen im Spiel waren.
Altdekan Michael Pirpamer gestorben
Im Alter von 88 Jahren ist am gestrigen Samstag der Priester Michael Pirpamer gestorben. Das teilt die Diözese in einer Aussendung mit. Pirpamer wirkte unter anderem als Dekan und Pfarrer in Passeier. Der Trauergottesdienst wird am kommenden Donnerstag, 30. April 2026, um 14.30 Uhr in St. Martin in Passeier gefeiert.
Person tot in Deutschnofen aufgefunden: Das sagt die Staatsanwaltschaft
Zum Tod einer bislang nicht zweifelsfrei identifizierten Person, deren Leichnam in einem Heizraum in Deutschnofen entdeckt worden war, teilte die Bozner Staatsanwaltschaft am Mittwoch in einer Aussendung mit, dass angesichts der Umstände des Auffindens Fremdverschulden ausgeschlossen wird.
Tod mit 48: Buffon trauert um Ex-Kollegen
Seinen Nachruf leitete die italienische Torhüterlegende mit den Worten „Lieber Alex, jedes Wort ist überflüssig“ ein – und fand dann doch sehr bewegende: Gianluigi Buffon hat sich in einem Instagram-Beitrag voller Bewunderung vom tödlich verunglückten ehemaligen Bundesliga-Torwart Alexander Manninger verabschiedet.
Todesfall Nikolaus Chizzali wieder im Fokus der Ermittler
Unfassbar klingt die Vorhaltung der Bozner Staatsanwaltschaft gegen acht Familienmitglieder des vor vier Jahren gestorbenen Bozner Rechtsanwaltes Nikolaus Chizzali (60): Misshandlungen in der Familie mit Todesfolge. Am 8. Mai muss der Vorverhandlungsrichter entscheiden, ob die Verdachtsmomente zur Einleitung eines Hauptverfahrens ausreichen.
Tödlicher Sturz in Bozen: „Keine Hinweise auf Fremdverschulden“
Nach dem Tod eines 33-jährigen Marokkaners in Bozen, der am gestrigen Donnerstagmorgen im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses ums Leben kam, erklärt die Quästur, dass keine Gewalteinwirkung durch Dritte festgestellt wurde. Derzeit sei auch keine Autopsie an der Leiche vorgesehen, heißt es in einer Aussendung.
12 Jahre Haft für Ex-Sicherheitsstadtrat nach tödlichem Schuss auf Obdachlosen
Vor rund fünf Jahren ließ der 39-jährige Marokkaner Younes El Boussettaoui am Meardi-Platz mitten in Voghera in der Provinz Pavia sein Leben. Er hatte zuvor einen Mann zu Boden gestoßen – der hatte daraufhin eine Pistole gezückt und El Boussettaoui in die Brust geschossen.
Tod der 64-Jährigen in Gröden: Ergebnis der Obduktion liegt vor
Nun liegt das Ergebnis der Obduktion vor: Die 64-jährige Sabine Rockel, die am 30. Jänner tot hinter dem Postamt in St. Christina in Gröden aufgefunden wurde, ist demnach erfroren – nach einem Unfall. Fremdverschulden wird ausgeschlossen.
Nach Unfall mit Wanderer: Radfahrer wegen fahrlässiger Tötung verurteilt
Paukenschlag im gerichtlichen Nachspiel rund um einen Unfall, der sich 2020 in den Trentiner Wäldern ereignet hatte: Ein Radfahrer (50) aus Neapel war damals mit einem 80-jährigen Wanderer zusammengeprallt – letzterer starb drei Monate nach dem Unfall. Nachdem der Mann aus Neapel vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung in erster Instanz freigesprochen worden war, kippte das Berufungsgericht in Trient nun das Urteil.
Makabrer Fund im Abstellraum: Keine Obduktion an Leichnam des Gambiers
Nachdem ein Gambier (30) tot in einem Keller in Kastelruth gefunden worden war, hatten sich die Behörden mit dem Fall befasst. Wie die Staatsanwaltschaft nun bestätigte, wird vermutet, dass er an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben sein könnte. Eine Obduktion wird am Leichnam des Todesopfers nicht durchgeführt.
Kanonikus Johann Kollmann verstorben
Im Alter von 95 Jahren ist am Montag, 12. Jänner 2026, der Priester Johann Kollmann verstorben. Kollmann wirkte unter anderem als Professor und Direktor am Johanneum und als Kanzler am Bischöflichen Ordinariat. Kollmann war auch Kaplan von Schloss Tirol und Kanonikus an der Kathedrale von Brixen. Der Trauergottesdienst für Johann Kollmann wird am kommenden Freitag, 16. Jänner, 15 Uhr, in Brixen gefeiert.
Tod von Alex Marangon (26): Fünf Verdächtige im Visier
Der junge Mann, der jahrelang als Barkeeper in Kaltern gearbeitet hatte, starb in der Nacht zwischen dem 29. und 30. Juni 2024 in Venetien. Den Verdächtigen wird die Weitergabe verbotener Substanzen, darunter Kokain, sowie der Tod als Folge eines anderen Delikts vorgeworfen. Nun sind fünf Verdächtige im Visier.



