Tote
Kaum noch Hoffnung eine Woche nach Erdbeben in Venezuela
In einem immer verzweifelteren Wettlauf gegen die Zeit haben Rettungsteams in Venezuela am Mittwoch ihre Suche nach Überlebenden des verheerenden Doppel-Erdbebens fortgesetzt. Die Hoffnung, eine Woche nach dem Unglück mit fast 2.000 Toten noch Verschüttete lebend zu finden, schwindet zusehends. Am Dienstag gab es aber noch einmal einen Lichtblick, als in der Hauptstadt Caracas ein dreijähriger Bub lebend aus den Trümmern geborgen wurde.
Nach Unwetter: 15 Tote und 129 Verletzte – Tsunamiwarnung aufgehoben
Bei dem schweren Erdbeben auf den Philippinen sind verschiedenen Behörden zufolge mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. 129 weitere seien bei dem Beben der Stärke 7,8 verletzt worden, sagte der Direktor des philippinischen Zivilschutzes, Rod Sosmena, vor Journalisten.
Mindestens 21 Tote bei Brand in Neu-Delhi
Beim Brand eines mehrstöckigen Gebäudes in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 19 Menschen seien aus dem Haus gerettet und in nahegelegene Krankenhäuser gebracht worden, teilte ein Polizeisprecher mit. In dem Gebäude befand sich den Angaben zufolge unter anderem eine Bed-and-Breakfast-Pension
17-Jähriger erschießt vier Menschen im Süden der Türkei
Ein Angreifer hat im Süden der Türkei Medienberichten zufolge vier Menschen erschossen. Acht weitere Menschen seien bei der Attacke am Montag nahe der Stadt Mersin verletzt worden, berichteten die Nachrichtenagenturen DHA und IHA. Nach Angaben von DHA handelt es sich bei dem Täter um einen 17-Jährigen. Der Jugendliche eröffnete demnach in einem Restaurant das Feuer und tötete den Besitzer sowie einen Mitarbeiter. Mehrere Gäste seien verletzt worden.
Zwei Tote in Abu Dhabi durch herabfallende Raketenteile
In der emiratischen Hauptstadt Abu Dhabi sind zwei Menschen durch herabfallende Trümmerteile einer Rakete getötet worden. Wie das Medienbüro der Stadt mitteilte, wurde eine ballistische Rakete durch das Luftabwehrsystem abgefangen. Dabei seien die Trümmerteile abgefallen.
Vier Tote bei Bauarbeiten in Wien: Flüssiger Beton erschwerte Bergung
Nach einem der verheerendsten Arbeitsunfälle der vergangenen Jahre in Wien hat die Berufsfeuerwehr weitere Details zur Bergung der Verunglückten bekannt gegeben. Bei dem mehr als vierstündigen Einsatz mit vier Toten und einem schwer Verletzten am Dienstag in einem Innenhof in der Porzellangasse im Alsergrund waren demnach 120 Einsatzkräfte beteiligt. Flüssiger Beton sorgte dafür, dass die dritte und vierte Person erst nach zweieinhalb Stunden gefunden werden konnte.
Tödliche Serie im Innsbrucker Drogenmilieu: Jüngstes Opfer war 13
Der Tod von zwei Mädchen und einem jungen Mann beschäftigt die Innsbrucker Polizei. Die Spuren führen in eine kriminelle Drogenclique. Dort werden teils unmündige Opfer mit Drogen abhängig gemacht. Das Suchtgift bezahlen die Mädchen mit ihrem Körper.
6 Tote bei Busbrand in der Schweiz: Täter hatte wohl psychische Probleme
Das tödliche Feuer in einem Schweizer Linienbus ist nach Angaben der Behörden mutmaßlich von einem psychisch labilen Mann ausgelöst worden. Die Tat habe keinen ideologischen Hintergrund, so die Polizei. Bei dem Inferno in Kerzers in der Nähe von Bern starben sechs Menschen, fünf Personen wurden verletzt.
„Es passieren seltsame Dinge, wenn er im Krankenwagen ist...“
Die Ermittlungen gegen den 27-jährigen Rettungswagenfahrer in Forlì, Luca Spada, wegen des Verdachts, den Tod von fünf älteren Menschen verursacht zu haben, weiten sich aus. Während der Verdächtige sich nun auch selbst zu Wort meldete und seine Unschuld beteuert, sagen Arbeitskollegen: „Es passieren seltsame Dinge, wenn er im Krankenwagen ist...“
Tote bei Krankentransporten: Leichen werden exhumiert
Die Staatsanwaltschaft der Stadt Forlì ermittelt wegen mehrfachen Totschlags gegen einen 27-jährigen Fahrer eines Rettungswagens, Luca Spada. Der Vorwurf betrifft den Tod von fünf älteren Menschen, die zwischen Februar und Sommer 2025 während Krankentransporten in Rettungswagen mit Spada an Bord gestorben sind.
Straßenbahn in Mailand entgleist: Zwei Tote und 40 Verletzte
In Mailand sind zwei Personen getötet worden, nachdem eine Straßenbahn am Freitag entgleist und gegen ein Gebäude geprallt ist. Das Fahrzeug riss dabei eine Ampel um und durchbrach die Schaufensterscheibe eines Restaurants. In etwa 40 Personen wurden verletzt, mindestens zwei davon wurden in kritischem Zustand ins Spital eingeliefert.
Lawinenserie erschüttert Nordtirol: 3 Tote, mehrere Verletzte und Verschüttete
Mehrere Lawinenabgänge im freien Skiraum haben am heutigen Freitag die Einsatzkräfte im Bundesland Tirol in Atem gehalten. Ein großer Lawinenabgang in St. Anton am Arlberg hat zwei Todesopfer gefordert, eine Person befindet sich im kritischen Zustand, berichtet die „TT“. Auch für einen Mann in Nauders kam jede Hilfe zu spät. In Kappl konnten mehrere Verschüttete aus den Schneemassen befreit werden. Auch in weiteren Teilen des Landes kam es zu Lawinenabgängen.
Stubai: Zwei Snowboarder getötet – Auch in Aosta Todesopfer
Der gestrige Sonntag hatte es lawinentechnisch wieder einmal in sich: Im Aostatal starben zwei Männer nach einem Lawinenunglück – ein weiterer Mann musste mit dem Hubschrauber in kritischem Zustand nach Turin gebracht werden. Unterdessen wurde bekannt, dass zwei österreichische Snowboarder am Stubaier Gletscher verunglückten. Sie wurden erst in den Abendstunden unter den Schneemassen entdeckt und konnten nur noch tot geborgen werden.
Mindestens 23 Tote bei heftigem Wintereinbruch in den USA
Bei einem heftigen Wintereinbruch mit eisigen Temperaturen sind in den USA bisher mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen. Die Todesursachen umfassten Unterkühlung sowie Unfälle im Zusammenhang mit Verkehr, Schlittenfahren und Schneepflügen, wie Behörden und US-Medien am Montag (Ortszeit) mitteilten. Die starken Schneefälle führten zudem zu Stromausfällen, insbesondere im Süden der USA. In mindestens 20 US-Staaten und der US-Hauptstadt Washington galt weiter der Notstand.
Proteste im Iran – Aktivisten: Bereits 45 Demonstranten getötet
Bei den landesweiten Protesten im Iran sind Aktivisten zufolge bereits mindestens 45 Demonstranten ums Leben gekommen. Am Donnerstag hieß es seitens der in Oslo ansässigen Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHRNGO), Sicherheitskräfte würden Schusswaffen gegen Demonstranten einsetzen. Seit elf Tagen erschüttert eine neue Protestwelle den Iran. Ausgelöst wurde sie durch die massive Wirtschaftskrise und einen plötzlichen Absturz der landeseigenen Währung Rial.
Feuerhölle von Crans-Montana: „Reckten verzweifelt die Hände in die Luft“
Inmitten von Chaos und Panik haben mutige Passanten beim Flammeninferno im Schweizer Skiort Crans-Montana ihr Leben aufs Spiel gesetzt, um Verletzte zu retten. Ihre Geschichten kommen nach und nach ans Licht, ebenso wie Fotos, die offenbar den Beginn des Brandes zeigen und erste Angaben über junge Opfer.
80 bis 100 Verletzte in kritischem Zustand: Was Verbrennungen so gefährlich macht
Nach der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana befinden sich 80 bis 100 Verletzte in kritischem Zustand. Die schreckliche Bilanz von rund 40 Todesopfern könnte sich noch verschlimmern, sagte der Walliser Sicherheitsdirektor Stéphane Ganzer am Freitag. Verbrennungen zählen zu den folgenschwersten Verletzungen der Medizin, ihr Verlauf kann lebensbedrohlich sein.
Crans-Montana: 6 junge Italiener vermisst – Eltern hoffen auf ein Wunder
Nach der Brandkatastrophe in dem Schweizer Skiort Crans-Montana mit über 40 Toten hat die Identifizierung der Opfer begonnen. Nach Angaben italienischer Behörden wurden am Freitag sechs Italiener vermisst. Sie alle sind unter 18 Jahre alt. Im Kongresszentrum Regent in Crans-Montana sind die Familien der Vermissten zusammengekommen. Sie alle hoffen verzweifelt auf ein Wunder.
Nach Drama am Gardasee: Verurteilter Münchner will Todesboot zurück
Am Abend des 19. Juni 2021 wollten der Unternehmer Umberto Garzarella (37) und seine Freundin Greta Nedrotti (25) mit ihrem kleinen Segelboot auf die andere Seite des Gardasees gelangen. Dort kamen die beiden aber nie an. Eine mächtige Jacht Riva Aquarama „Orso“ mit zwei Münchnern an Bord raste bei hoher Geschwindigkeit über das Holzboot der beiden Verlobten hinweg und überrollte es buchstäblich. Das Paar kam ums Leben.
Südtirolerin in Sydney: Nach Terror „will man Zusammenhalt aufrechterhalten“
Die Südtirolerin E. Z. (26) arbeitet und studiert seit neun Monaten in Australien – und wohnt mit ihrem Partner in Sydney, nur drei Kilometer südlich vom Stadtteil Bondi, wo am Sonntag zwei Terroristen das Feuer auf Menschen eröffneten, die das jüdische Lichterfest feierten.
Mindestens 25 Tote bei Brand in Club im indischen Goa
Bei einem Brand in einem bei Urlaubern beliebten Club im indischen Goa sind in der Nacht auf Sonntag mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Der Regierungschef des Bundesstaats Goa, Pramod Sawant, teilte auf X mit, dass unter den Toten „drei bis vier“ Touristen seien. Der indische Premierminister Narendra Modi bekundete „tiefe Trauer“ über den Brand. Drei Menschen seien an Brandverletzungen gestorben, die anderen seien erstickt, schrieb Sawant weiter.
Mehr als 350 Tote durch Zyklon Ditwah in Sri Lanka
Die verheerenden Erdrutsche und Überschwemmungen nach starken Regenfällen in Sri Lanka in den vergangenen Tagen haben mindestens 355 Menschenleben gekostet. Weitere 366 Personen werden noch vermisst. Das teilte der staatliche Katastrophenschutz auf Basis aktualisierter Zahlen mit. Einen Tag zuvor am Sonntag hatten die Behörden rund 190 Todesopfer bestätigt.
Möglicher Tornado: Tote und Verletzte in Portugal
Bei einem heftigen Sturm ist in der bei Touristen beliebten Stadt Albufeira an der Südküste Portugals eine Frau ums Leben gekommen. Weitere zwei Menschen seien schwer und 19 Menschen leicht verletzt worden, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Lusa und Berufung auf die Zivilschutzbehörde.



