Transart
Kainrath über Transart-Programm: „Ein Akt der Rebellion gegen Geistlosigkeit“
Peter Paul Kainrath spricht von „unvergleichlicher Schönheit“ , von einem „Akt der Rebellion gegen Geistlosigkeit“, von einem „steten Wechsel von Blickpunkten“, wenn er das Programm von TRANSART 2026 beschreibt und meint: „Das hat sehr viel mit dem Leben zu tun und ist eben auch noch dazu Kunst.“
Wissenschaft zu Gast im Wohnzimmer – ein Projekt von Transart und EURAC
Transart und Eurac Research bringen mit dem Projekt Book a Scientist von Caroline Barneaud und Stefan Kaegi (Rimini Protokoll)die wissenschaftlichen Diskurse der Gegenwart in Ihr Wohnzimmer. Konkret bedeutet dies, dass sich interessierte Bürger melden können, um am 17. oder 18. September 2026 eine*n Wissenschaftler*in bei sich zu Hause zu empfangen. Hier mehr dazu.
Transart: Grandioser Festivalabschluss mit Musik und Performances steht bevor
Nach einer fulminanten Festivalwoche geht Transart nun in sein abschließendes Wochenende. Am Samstag gibt es zeitgenössische Musik des Quartetts Yarn/Wire aus den USA bei Lignoalp in Brixen und den Festivalabschluss bilden am Sonntag zwei Performances, eingebettet in die Landschaft rund um den Rautnerhof in Lengstein auf dem Ritten.
Transart: 2. Festivalwoche im Zeichen Zeitgenössischer Musik & Performancekunst
Transart eröffnet drei Tage im Zeichen der zeitgenössischen Musik mit einem besonderen Konzert in Frangart, wo das Ensemble Chromoson mit dem neuen Firmensitz der Schwarz GmbH einen außergewöhnlichen Spielort einweiht. Unter dem Titel Symbiont rückt das Ensemble die Begegnung von traditioneller Instrumentalmusik mit elektroakustischen und digitalen Ausdrucksformen in den Mittelpunkt.
Transart: Performancetheater und 24 Stunden MUSEION am Wochenende
Mit einem fulminanten Programm ist Transart in seine 25. Ausgabe gestartet. Nach dem Opening im NOI Techpark und der Experimentaloper „La Mort de la Mer“ heute Abend geht es am Samstag und Sonntag weiter mit einem Museumsmarathon und zwei auf das Wesentliche reduzierten Theaterformaten.
„Transart kennt keine Grenzen, keine Sparten, kein unten und kein oben“
Heute startet Transart zum 25. Mal – ein multidisziplinäres Festival, das sich radikal offen, grenzüberschreitend und experimentierfreudig zeigt. In 25 Fragen und Antworten wagt der Künstlerische Leiter Peter Paul Kainrath einen Rückblick, einen Ausblick – und einen Blick ins Innere dieses außergewöhnlichen Festivals.
Festivalauftakt bei TRANSART: US-Duo CocoRosie Headliner an Tag 1 und 2
Transart eröffnet heute, Donnerstag, seine 25. Jubiläumsausgabe fulminant mit einem mehrteiligen Abend im NOI Techpark. Neben Performances von Geumhyung Jeong und Romeo Castellucci steht auch die Aufführung von Martin Messiers Innervision mit fast 50, überwiegend aus Südtirol stammenden Performer:innen auf dem Programm. Den Abschluss bildet ein Konzert des Duos CocoRosie, deren neues Werk La Mort de la Mer am Freitag im Ex-Masten in Bozen seine Uraufführung erlebt.
Theatrale Immersion in den 7 Tagen von Mariahaim
Bozen 1964: Bauerstochter Anna-Lisa befindet sich gerade mitten in den Vorbereitungen für ihre Hochzeit mit dem Knecht Giovanni, als sie von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Zwei ungebetene Gäste erscheinen im Ort und mit ihnen das Wissen um ein grauenvolles Verbrechen. Die Idylle zerfällt nach und nach, das generationenlange Schweigen bricht. Das Publikum findet sich in der Rolle der Hochzeitsgäste. Rückblickend erleben sie „Die 7 Tage von Mariahaim“, die alle und alles verändern.
Transart Festival: Das zweite Festivalwochenende steht an
Transart ist ein multidisziplinäres Festival zwischen Musik, Tanz, Performance, Film und bildender Kunst. Gemeinsam mit seinem Publikum entdeckt es zeitgenössische künstlerische Ausdrucksweisen - herausfordernd, poetisch und am Puls der Zeit. Nun steht das 2. Wochenende vor der Tür.
Nutzen Sie das vielfältige Kulturangebot in Südtirol? Stimmen Sie ab!
Transart, Jazz Festival, Südtirol Festival, Theaterstücke, Opern, Musicals, Rock- und Popkonzerte, Kleinkunstbühnen: Das kulturelle Angebot in Südtirol ist vielfältig. Nutzen Sie das Angebot? Stimmen Sie ab in unserer Frage des Tages.
Transart: Dances for Lucia Długoszewski
Gemeinsam 12 Musikern des Klangforum Wien erfüllen die Choreografinnen Weronika Pelczyska und Elizabeth Ward und ihre Tänzer die Möglichkeitsräume von Długoszewskis Musik mit neuer Vorstellungskraft für den zeitgenössischen Tanz. Aber wer war Lucia Długoszewski?
„Ich wette, ihr habt noch nie solch einer gewaltigen Explosion beigewohnt“
Wer heute Abend eine seltsame Prozession durch die Straßen unserer Landeshauptstadt beobachten wird, soll sich nicht wundern: TRANSART hat begonnen. Statt Heiligen- und Marienstatuen dürfen wir einen Verbrennungsmotor bestaunen, der auf einem Scheiterhaufen zur Hinrichtung gebracht wird. Der Umzug startet um 18 Uhr in der Oasie – auch heuer zentrale Ausgangsstätte für das Festival. Was da so passieren wird, erklärt der Performance-Künstler Kris Verdonck.
Klimaschutz-Performance und Marsch eröffnen Transart 24
Transart eröffnet am Donnerstag, den 12. September, das diesjährige Festival mit einer besonderen dramaturgischen Geste: Statt Publikum und Künstler in Ausführende und Zuschauer zu teilen, begeben sich alle gemeinsam auf einen Protestmarsch durch Bozen – mit dem Klimawandel steht hier die brennendste gesellschaftliche Herausforderung unserer Zeit im Mittelpunkt.
Festival Transart: Explosiv und unerhört
Das Festival Transart sieht sich als Katalysator und Plattform für gesellschaftliche Veränderung. Kunst soll gesellschaftliche Prozesse aufgreifen, transformieren und so wachrütteln und in einen Ausnahmezustand versetzen – das Festival Transart tut das seit über 20 Jahren.
„Mutter Gottes, Maria, verjage Putin“
Die Produktionshalle des Unternehmens Rothoblaas in Kurtatsch ist in bläuliches Licht getaucht, drinnen und draußen Sicherheitsleute. Im Inneren verkürzt ein DJ dem zahlreich erschienenen Publikum (800 Menschen!) die Zeit bis zum Beginn. Am Eingang verkauft eine freundliche Russin Bücher und T-Shirts. „Jeder kann Pussy Riot sein“, steht auf den Shirts. Von Margit Oberhammer
Protestkunst-Kollektiv Pussy Riot kommt nach Südtirol
Nach mehr als 200 Aufführungen in Europa, den USA, Brasilien, Australien und Neuseeland kommt die russische Polit-Punk-Gruppe Pussy Riot mit ihrer rebellischen Bühnenshow RIOT DAYS erstmals nach Südtirol. Am morgigen Dienstag ist das Kollektiv im Rahmen von Transart 2023 in Kurtatsch zu Gast.
Der Futurologische Kongress: Ein Blick in die Zukunft
Wissenschaft und Technik haben zu beeindruckenden Verbesserungen in allen Bereichen unseres Lebens geführt. Menschen, die wir lieben, leben heute aufgrund von Behandlungen, die vor Jahrzehnten noch völlig unbekannt waren und auch die Arbeitswelt wird durch Technologie geradezu revolutioniert. Wohin bewegt sich die Welt im Zeitalter der Digitalisierung? Diese Frage ist Dreh- und Angelpunkt des sogenannten Futurologischen Kongresses, der vom 21. bis 26. September im Bozner NOI-Techpark stattfinden und auch per Live-Stream übertragen wird. Ein Zukunfts-Kongress für Südtirol mit weltweiter Strahlkraft.
Musikalisches Programm am 2. Transart-Wochenende
Transart bietet am 2. Festival-Wochenenden wieder ein weit gefächertes Programmspektrum: „Inaudito“ mit Schwerpunkt Georg Friedrich Haas in der Stiftung Antonio Dalle Nogare, Alex Cechetti und Chorisma sowie „Die Knödl“ auf dem Vigiljoch sorgen für musikalische Highlights.
Ritten: Wenn ein Kajak vom Himmel fällt...
Fast perfekt gelungen: Der Konzept- und Aktionskünstler Roman Signer hat im Rahmen des Transart-Festivals am Sonntag am Lobishof auf dem Ritten seine 4 Zeitskulpturen mit Hubschrauber aus der Taufe gehoben. „Luft“ nannte sich die Performance: Aus der Luft ließ der Hubschrauber ein Kajak vom Himmel fallen, das sich bis zur Hälfte in den Boden grub, die Rotorblätter ließen 4 Fahnen leicht flattern, Holzplatten umfallen, wenn auch nicht nach Außen, und Industrietonnen auf die Wiese rollen. FILMCREDIT: Transart/Max Valenti
20 Jahre Transart: Das Festival findet statt
TRANSART gibt nicht auf! Auch der zweimonatige Stillstand bei den Vorbereitungen konnte das Festival nicht daran hindern, in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen gebührend zu feiern. Aus den allgemein gültigen, restriktiveren Sicherheitsmaßnahmen schöpft das Festival zusätzliche Inspiration, sich und seine Formate neu zu denken, schließlich stand das Team schon mehrfach vor der Herausforderung, beinahe unmöglich erscheinende Aufführungssituation zu meistern.



