Trunkenheit
Junggesellenabschied eskaliert – Pilot lässt Männer nicht ins Flugzeug
Ein Urlaubsflug von Kärnten (Österreich) auf die spanische Baleareninsel Mallorca hat in der Nacht auf Samstag für die Mitglieder eines achtköpfigen Junggesellenabschieds ein vorzeitiges Ende gefunden. Der Pilot hatte zwei Betrunkenen aus der Gruppe die Mitnahme verweigert.
Leifers: E-Roller-Fahrer mit über 2 Promille aus dem Verkehr gezogen
Um 4 Uhr morgens ist eine E-Roller-Fahrer auf der Kennedystraße in Leifers kürzlich wegen seines gefährlichen Fahrstils aufgefallen, berichten die Carabinieri heute in einer Aussendung. Ein Alkoholtest ergab einen Alkoholgehalt von über 2 Promille im Blut des 30-jährigen Fahrers. Darüber hinaus wurden an seinem E-Roller eine Reihe von Mängel festgestellt.
Bruneck: Sieben Führerscheine wegen Trunkenheit am Steuer entzogen
Die Carabinieri von Bruneck greifen durch: Insgesamt wurden bei gezielten Kontrollen sieben Führerscheine wegen Trunkenheit am Steuer eingezogen. Zudem wurde eine Person wegen des unerlaubten Führens eines Messers angezeigt, während eine weitere wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln zum Eigenkonsum gemeldet wurde.
Alkohol am Steuer: Freispruch, weil „ich erst nach dem Unfall getrunken hatte“
Als die Rettungskräfte im September 2022 zu einem Unfall auf der MeBo ausrückten, fanden sie den einzigen beteiligten Lenker mit einer Flasche Sekt in der Hand vor. Der Mann wurde n der Folge wegen Trunkenheit am Steuer, mit dem erschwerenden Umstand, einen Verkehrsunfall verursacht und die Tat in den Nachtstunden begangen zu haben, in erster Instanz verurteilt. Das Berufungsverfahren führte nun zu seinem Freispruch.
Mit zwei Promille am Steuer: Alkolenker (78) in Bozen aus dem Verkehr gezogen
Bereits beim Ausparken soll ein Pkw-Lenker (78) im Bozner Stadtviertel Gries-Quirein kürzlich Schäden angerichtet haben: Nachdem ein Passant ihn dabei beobachtete, wie er zwei Fahrzeuge bei Manövern touchiert haben soll, alarmierte er die Carabinieri. Die angerückten Beamten konnten rund zwei Promille Alkohol im Blut des 78-Jährigen nachweisen.
Neumarkt: Mit Schlagstock und betrunken am Steuer unterwegs
Eine offensichtlich alkoholisierte Autofahrerin hat sich am Montagabend bei einer Polizeikontrolle in der Nähe der Autobahnauffahrt von Neumarkt den Anweisungen der Carabinieri widersetzt. Die 49-jährige Frau aus Bozen war zuvor durch ihre gefährliche Fahrweise aufgefallen – sie fuhr in Schlangenlinien und gefährdete damit den Straßenverkehr erheblich.
Sturzbetrunkene Tagesmutter: Mutter des Mädchens tief erschüttert
Es ist eine Situation, die sich keiner vorstellen möchte: Eine Person, in deren Obhut man sein Kind gibt, vernachlässigt nicht nur ihre Aufsichtspflicht, sondern ist völlig unfähig, dieser nachzukommen – und das, weil sie einen Alkoholgehalt von 3 Promille im Blut hat. Dies hat sich – wie berichtet – in Brixen zugetragen.
Betrunkener Bozner (51) randaliert in der Altstadt: „Bar-Verbot“ für 2 Jahre
Kein guter Start in den Tag: Um 4.30 Uhr am Samstag wurde ein Bozner (51) in betrunkenem Zustand dabei erwischt, wie er einen Pkw und mehrere Motorräder in der Landeshauptstadt beschädigte. Aus diesem Grund sprach der Quästor einen Aufenthaltsverbot in allen Gastlokalen des Zentrums gegen den Südtiroler aus. Das ist nur eine der vielen Maßnahmen, die im Rahmen von intensiven Kontrollen der Staatspolizei in den letzten 3 Tagen ergriffen wurden.
Leifers: Über 2 Promille und kein Helm – „Begann bei Kontrolle zu fluchen“
In der Nacht auf Dienstag haben die Carabinieri in Leifers ein junges Paar auf einem Scooter angehalten, da die Frau ohne Helm mitfuhr. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer über 2 Promille hatte. Die Frau begann daraufhin, die Beamten zu beleidigen und zu fluchen.
Teurer Skitag für betrunkenes Paar: 204 Euro Strafe plus Einsatzkosten
Die Skifahrer-Carabinieri von Olang haben einem Skifahrer-Paar aus Slowenien (er 46 Jahre alt, sie 35) insgesamt 204 Euro Bußgeld auferlegt: Sie sollen dermaßen betrunken gewesen sein, dass sie von den Pistenrettern des Weißen Kreuzes wieder ins Tal gebracht werden mussten. Jetzt müssen sie auch die Kosten des Rettungseinsatzes decken.



