Uganda
Uganda entlässt letzten Ebola-Patienten aus dem Krankenhaus
Das ostafrikanische Uganda hat seinen letzten Ebola-Patienten aus dem Krankenhaus entlassen. Wie das ugandische Gesundheitsministerium am Donnerstag auf der Nachrichtenplattform „X“ mitteilte, handelt es sich um einen Staatsangehörigen der Demokratischen Republik Kongo, der sich vollständig erholt habe und zu seiner Familie zurückkehren könne.
Weitere Ebola-Infektionen in Uganda und Ostkongo
Im Ostkongo und Uganda steigt die Zahl der Ebola-Fälle an. Ugandas Gesundheitsministerium meldete am Dienstag sechs neue Fälle und damit insgesamt 15 laborbestätigte Infektionen mit dem lebensbedrohlichen Virus seit Beginn des Ausbruchs in der benachbarten Demokratischen Republik Kongo. Bisher ist einer dieser Erkrankten verstorben. Im Osten der Demokratischen Republik Kongo melden Behörden mittlerweile 321 Fälle, die im Labor bestätigt wurden, darunter 48 Todesfälle.
Neue Ebola-Fälle in Uganda, WHO warnt vor Epidemie im Kongo
In Uganda ist die Zahl der nachgewiesenen Ebola-Fälle auf fünf gestiegen. Das Gesundheitsministerium meldete am Samstag drei Neuinfektionen und verstärkte die Suche nach Personen, die mit den Infizierten Kontakt hatten. Unter den neuen Patienten sind ein Fahrer, der den ersten bestätigten Fall des Landes transportiert hatte, sowie eine medizinische Fachkraft, die diesen behandelte. Beide befänden sich in Behandlung, teilte das Ministerium mit.
Oppositionsführer Ugandas nach Präsidentenwahl in Hausarrest
Einen Tag nach der Präsidentenwahl in Uganda ist der Oppositionschef und Kandidat Bobi Wine nach Angaben seiner Partei unter Hausarrest gestellt worden. Das Militär und die Polizei hätten die Residenz des Herausforderers von Langzeitherrscher Yoweri Museveni „umzingelt und ihn und seine Frau damit praktisch unter Hausarrest gestellt“, erklärte Wines Partei National Unity Platform am späten Donnerstagabend im Onlinedienst X. Museveni führt bei der Stimmenauszählung klar.
Aus Uganda zur Reha nach Südtirol: „Hier habe ich mein Leben zurückbekommen“
Lawrence Kiiza war lange Jahre einflussreicher Politiker, u.a Finanzminister und Minister für Handel und Tourismus, in Uganda. Nach einem Schlaganfall war der 68-Jährige halbseitig gelähmt, eine gezielte Reha konnte er in seinem Heimatland jedoch nicht absolvieren. Vor allem, um wieder sicher und selbstständig gehen zu können, hat er sich an einen Berliner Experten gewandt. Doch der schickte ihn nach Südtirol.
Entwicklungszusammenarbeit: Pamer besichtigt Projekte in Uganda
Das Land Südtirol unterstützt im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit zahlreiche Projekte in unterschiedlichen Ländern. Zu diesen zählt auch das ostafrikanische Uganda. Landesrätin Rosmarie Pamer ist derzeit vor Ort, um 16 Projekte zu besichtigen.
Aufforstungsprojekt in Uganda: Nachhaltigkeit durch Vielfalt
„Lebenswald pflanzen“ nennt sich das Aufforstungsprojekt der Diözese Bozen-Brixen in der Gegend um Kitanga im Bistum Kabale in Uganda. Mit dem Projekt soll mehr öko-soziale Gerechtigkeit geschaffen werden. Ausschlaggebend dafür sind die richtigen Entscheidungen – dazu holen sich die Projektleiter Rat von Fachleuten, unter anderem vom Vegetationsökologen und Forscher Georg Niedrist.
„Die Begegnung mit dem Papst war unvergesslich“
„Es war ein unvergessliches Erlebnis für mich, als ich am 25. Oktober 2019 am Ende unseres Generalkapitels im Servitenorden in Rom mit Papst Benedikt zusammentreffen durfte“, erinnert sich Pater Maurice Kisomose aus Uganda, der neue Prior von Maria Weißenstein. + von Benno Zöggeler
Die großartige Arbeit von Bruder Erich aus Mühlbach in Uganda
„Hallo, ich rufe aus Uganda an, bei uns ist alles okay“: Am Telefon ist Erich Fischnaller, Comboni-Bruder aus Mühlbach und ein Leben lang schon in Afrika. Seit 2017 lebt der heute 72-Jährige im Norden Ugandas, an der Grenze zum Südsudan. Dort gibt er geflüchteten Menschen die Chance auf einen Neuanfang.
Projekt „Lebenswald pflanzen“: 30 Cent für einen Baum in Uganda
„Lebenswald pflanzen“ ist ein Projekt des diözesanen Amtes für Dialog und des diözesanen Missionsamtes und will zu mehr ökosozialer Gerechtigkeit sowie zur CO2-Kompensation beitragen und dazu dienen, ein Stück Zukunft aktiv mitzugestalten. Unabhängig ob Pfarrei, Verein, Schulklasse, Betrieb oder Privatperson – das Projekt „Lebenswald pflanzen“ steht allen Interessierten offen.



