SVP-Obmann Steger: „Habe nichts verschlafen“
Die SVP knobelt, wie sie im Senat eine Scharte auswetzen kann. Derzeit muss eine Minderheitenpartei 20 Prozent der Stimmen in der Region „oder ein Direktmandat“ in der Kammer erringen, um an der Sitzverteilung der Verhältnissitze für die Kammer teilzunehmen. Direktmandate (derzeit Manfred Schullian, Renate Gebhard) holt sich die SVP fix. Jetzt aber ist der seinerzeit von Karl Zeller aufgespannte Fallschirm nicht mehr im Text. Schullian und Gebhard verweisen auf Steger.



