Volleyball
Giannelli: „Körperlich ist es sehr anstrengend“
Nach einem Monat Pause und zehn Tagen Training absolvierte Simone Giannelli (29) wieder ein Spiel für Italien. Der Bozner Aufspieler und Kapitän führte die „Azzurri“ im Test-Match gegen Argentinien zu einem mühsamen 3:1-Erfolg (36:34, 22:25, 25:19, 25:22). In Trient wohnten gut 3.000 Zuseher dem Freundschaftsspiel bei.
Ohne Giannelli: Italiens Weltmeister bei Mattarella und Meloni
Weltmeister bei den Frauen, Weltmeister bei den Männern – das muss gefeiert werden. Das dachten sich wohl auch Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella und Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, die die Volleyball-Helden nun feierlich empfangen haben. Nur der Kapitän fehlte.
Diese starken Frauen sind am Aufstieg Giannellis beteiligt
Man könnte behaupten, mit seiner vier Jahre älteren Schwester Martina (heute 33) hat einst alles angefangen... Sie spielte in ihrer Kinder- und Jugendzeit beim SC Neugries in der Serie C Volleyball. Der damals elfjährige Simone, der beim FC Bozen 96 Fußball, mit dem Vater Tennis spielte, aber auch bei Libertas Bozen im Skiklub fuhr, schaute ab und zu beim Training vorbei.



