Vulkan
Catania: Flugbetrieb nach Ätna-Ausbruch wieder aufgenommen
Nach den erheblichen Einschränkungen wegen des Ausbruchs des Vulkans Ätna läuft der Flugbetrieb am Flughafen von Catania inzwischen wieder weitgehend normal. Auf der Webseite des Airports auf der Mittelmeerinsel Sizilien wurden am Sonntag nur noch wenige Flüge als gestrichen angezeigt. Die meisten Ankünfte und Abflüge finden demnach wieder geplant statt. Auch beim Flugverfolgungsdienstes Flightradar24 waren die Ankünfte und Abflüge zu sehen.
Ätna-Ausbruch auf Sizilien: Airport Catania wieder gesperrt
Der Flughafen Catania auf der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien hat seinen Betrieb wegen des jüngsten Ausbruchs des Vulkans Ätna mitten in der Urlaubszeit wieder eingestellt. Bis Samstagmorgen 2.00 Uhr werde es keine Ankünfte oder Abflüge geben, teilte der Flughafen in der Nacht auf Freitag mit. Reisende sollen sich nicht zum Flughafen begeben, ohne vorher den Status ihres Flugs mit der jeweiligen Airline abzuklären.
Hunderte Flüge durch Ätna-Ausbruch gestrichen
Der Ausbruch des Ätna verursacht auf Sizilien hohe wirtschaftliche Schäden. Nach Schätzungen des Handelsverbands Assoesercenti belaufen sich die Verluste für den Tourismussektor inzwischen auf etwa 24 Millionen Euro. Gleichzeitig bleibt der Flughafen Catania-Fontanarossa wegen der Vulkanasche bis Freitag um 2 Uhr geschlossen. Von Freitag bis Dienstag wurden bis einschließlich 12. August rund 700 Flüge gestrichen.
Ätna kommt nicht zur Ruhe: Flughafen Catania bleibt gesperrt
Mitten in der Hauptreisezeit bleibt der Flughafen von Catania wegen des jüngsten Ausbruchs des Vulkans Ätna weiter dicht. Der Airport auf der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien ist wegen der Sperre des Luftraums mindestens bis um 18 Uhr geschlossen – zunächst hatte die Sperre bis 11 Uhr gegolten. Tausende Urlauber sind davon betroffen.
Ätna hält Sizilien in Atem: Flugausfälle wegen Aschewolke
Der Ätna hält Sizilien weiter in Atem: Während sich glühende Lavaströme am Hang des Vulkans talwärts bewegen, sorgt eine dichte Aschewolke für erhebliche Behinderungen im Flugverkehr. Am Flughafen von Catania wurden wegen der vulkanischen Aktivität zahlreiche Flüge gestrichen oder umgeleitet. Der internationale Airport, der größte Siziliens, bleibt vorerst geschlossen.
Explosive Aktivität am Ätna: Warnstufe für Luftfahrt erhöht
Am Krater des Ätna auf Sizilien ist in der Nacht auf Donnerstag ein kurzer Ausbruch registriert worden. Nach Angaben des italienischen Instituts für Geophysik und Vulkanologie (INGV) folgte auf das Ereignis um 2.51 Uhr eine Eruption mit einer schwachen Asche-Emission.
Ätna: Schweizer Familie aus Schneesturm gerettet
Am Vulkan Ätna auf Sizilien ist eine Urlauberfamilie aus der Schweiz am Montagabend von einem Schneesturm überrascht worden. Die Eltern und ihre vierjährige Tochter blieben im Bereich Crateri Silvestri auf rund 1.900 Metern Meereshöhe mit ihrem Auto in einer Schneeverwehung stecken. Die Finanzpolizei konnte die Familie gegen 23 Uhr sicher ins Hotel bringen.
Der Ätna rumort - Ascheregen in Taormina
Der Vulkan Ätna zeigt erneut erhöhte Aktivität. Am Nordostkrater wurde am Freitag glühendes Material ausgeworfen, das teilweise an den Flanken des Kegels niederging. Zudem wurden geringe Mengen vulkanischer Asche freigesetzt. Die Eruptionswolke wurde vom Wind in nordöstliche Richtung getragen. Ascheniederschläge wurden im bekannten Badeort Taormina gemeldet.
Touristen fliehen vor Mega-Ausbruch am Ätna
Der Vulkan Ätna an der Ostküste der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien ist am Wochenende erneut ausgebrochen. Nach Angaben des Nationalen Instituts für Geophysik und Vulkanologie ging auch eine Lawine aus Asche, Gestein und Gas ab, ein sogenannter pyroklastischer Strom. Am Staatsfeiertag am Montag waren viele Touristen am Ätna, sie wurden von der riesigen Rauch- und Aschesäule überrascht und mussten sich in Sicherheit bringen.
Sizilien: Nächtliches Naturschauspiel am Ätna
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ist Europas größter Vulkan, der Ätna, erneut ausgebrochen. Schäden oder Einschränkungen im Flugverkehr wurden zunächst nicht gemeldet. Laut dem italienischen Nationalen Institut für Geophysik und Vulkanologie wird die aktuelle Entwicklung aufmerksam beobachtet.
Ätna-Ausbruch wird zu Geduldsprobe für Südtiroler Fluggäste
Über 70 Sky Alps-Passagiere mussten am Sonntag auf dem Flugplatz von Catania etwa 2 Stunden in der Maschine ausharren, bevor das Flugzeug endlich in Richtung Bozen abheben konnte. Der Ätna hatte wieder glühende Lava in den Himmel gespuckt, eine dicke Wolke stieg in den Himmel.
Indonesien: Schlimmster Vulkanausbruch seit über 40 Jahren
Bei der Eruption des Mount Merapi in Indonesien sind mindestens 13 Bergsteiger getötet worden. Überlebende kamen völlig erschöpft und mit Asche bedeckt zurück ins Tal. Die indonesische Behörde für Vulkanologie hatte nach eigenen Angaben bereits seit 2011 vor Bergtouren in dem Gebiet gewarnt.
Das furchtbare Jahr ohne Sommer
Die Bergiselschlachten der Tiroler um Andreas Hofer gegen die napoleonischen Truppen waren gerade einmal 5 Jahre her, als man sich 1814 über die Wiedervereinigung Tirols mit Österreich freuen durfte. Nichts stand einer glänzenden Zukunft im Wege. Dachte man. Denn was im Jahr darauf passieren und mehr als 3 Jahre dauern sollte, zählt zu den dunkelsten Zeiten in der Tiroler Geschichte. Von Manfred Schiechtl
Als Bozen auf dem größten Pulverfass der Welt saß
Stromboli, Ätna, Vesuv und die Phlegräischen Felder – nur Island kann auf mehr Vulkane in Europa verweisen als Italien mit den 4 genannten. Außerdem ist Stromboli, vor Siziliens Ätna, der aktivste Vulkan Europas. Historisch gesehen spielte jedoch Südtirol in Sachen Vulkanismus eine weltweit bedeutende Rolle. Die Spuren davon sind noch heute zu sehen. Von Manfred Schiechtl



