Vulkanausbruch
Ätna rumort weiter: Flughafen Catania bleibt geschlossen
Der Ätna auf Sizilien rumort wieder. Wegen einer Eruptionswolke, deren Höhe auf rund vier Kilometer geschätzt wird, blieb der Flughafen der sizilianischen Stadt Catania Dienstagfrüh weiterhin geschlossen. Bis 10.00 Uhr sind Landungen und Starts ausgesetzt, teilte die Betreibergesellschaft des Airports mit.
Vulkanausbruch in Indonesien: Flughäfen weiter geschlossen
Der Ausbruch des weiterhin rauchenden Vulkans Anak Krakatau in Indonesien sorgt nach wie vor für Behinderungen im Flugverkehr. Die beiden internationalen Flughäfen in der Hauptstadt Jakarta, darunter der wichtige Soekarno-Hatta Airport, bleiben wegen der Vulkanasche bis mindestens Montagabend (Ortszeit) geschlossen, wie die Behörden mitteilten. Ob sechs kleinere Flughäfen des Inselstaates, die seit dem Wochenende ebenfalls gesperrt sind, wieder geöffnet werden, war noch unklar.
Wieder Flugbetrieb nach Herabstufung der Ätna-Warnstufe
Nach der Herabstufung der Warnstufe für die vulkanische Aktivität am Vulkan Ätna läuft der Flugbetrieb am Flughafen von Catania langsam wieder an. Wie der Betreiber des Airports (SAC) mitteilte, sollen Ankünfte und Abflüge seit 14.00 Uhr wieder möglich sein. Passagiere werden dennoch aufgefordert, den Status ihrer Flüge bei den Fluggesellschaften zu prüfen. Auf der Internetseite des Flughafens werden noch zahlreiche Flüge als gestrichen oder umgeleitet angezeigt.
Dichte Aschewolke des Ätna sorgt für Flugausfälle
Der Ätna hält Sizilien weiter in Atem: Während sich glühende Lavaströme am Hang des Vulkans talwärts bewegen, sorgt eine dichte Aschewolke für erhebliche Behinderungen im Flugverkehr. Am Flughafen von Catania wurden wegen der vulkanischen Aktivität zahlreiche Flüge gestrichen oder umgeleitet. Der internationale Airport, der größte Siziliens, bleibt vorerst geschlossen.
Ätna hält Sizilien in Atem: Flugausfälle wegen Aschewolke
Der Ätna hält Sizilien weiter in Atem: Während sich glühende Lavaströme am Hang des Vulkans talwärts bewegen, sorgt eine dichte Aschewolke für erhebliche Behinderungen im Flugverkehr. Am Flughafen von Catania wurden wegen der vulkanischen Aktivität zahlreiche Flüge gestrichen oder umgeleitet. Der internationale Airport, der größte Siziliens, bleibt vorerst geschlossen.
Flüge wegen neuer Eruptionsphase des Ätna umgeleitet
Der Ätna ist in eine neue Eruptionsphase eingetreten. Am Krater Voragine wurde eine Lavafontäne beobachtet, zudem stieg eine Eruptionswolke auf, die nach Südosten zog, so das Vulkanobservatorium des italienischen Instituts für Geophysik und Vulkanologie (INGV) in Catania am Freitag.
Feuervulkan in Guatemala wieder ausgebrochen
Ein neuer Ausbruch des hochaktiven Feuervulkans (Volcán de Fuego) in Guatemala hält die Menschen in der Region in Atem. Der Vulkan rund 40 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Guatemala-Stadt spuckt am Dienstag eine Säule aus Asche, Gasen und Lavafragmenten aus, die vier bis fünf Kilometer hoch in den Himmel steigt, wie der nationale Katastrophenschutz Conred in einem Post auf der Plattform X mitteilte. Er rief die zweithöchste Alarmstufe Orange aus.
Flughafen Catania bleibt nach Ätna-Ausbruch geschlossen
Nach dem erneuten Ausbruch des Ätna bleibt der Flughafen der sizilianischen Stadt Catania bis auf Weiteres weitgehend geschlossen. Wegen der vulkanischen Aktivität in der Nacht auf Montag sind nach Angaben der Betreibergesellschaft SAC weiterhin alle ankommenden Flüge ausgesetzt. Auch sämtliche Abflüge bleiben zunächst bis 18.00 Uhr gestrichen.
Pompeji-Ausstellung erzählt erstmals Geschichte des Vesuv-Ausbruchs
Die Eruption des Vesuv im Jahr 79 n. Chr., die Tausende Menschen traf und die antike Stadt Pompeji zu einem einzigartigen Zeugnis der Geschichte machte, wird erstmals durch eine permanente museale Ausstellung erzählt. Diese rekonstruiert die Ereignisse Moment für Moment und zeigt Gipsabgüsse von Opfern sowie eine Auswahl außergewöhnlich gut erhaltener organischer Funde. Die Schau ist ab dem heutigen Donnerstag in Pompeji zu besichtigen.
Hohe Aschewolke bei Vulkanausbruch auf den Philippinen
Auf den Philippinen ist der Vulkan Kanlaon ausgebrochen. Der Vulkan auf der Insel Negros spuckte am Donnerstag eine 2,5 Kilometer hohe Aschewolke aus, wie der Leiter der philippinischen Behörde für Vulkanologie, Teresito Bacolcol, sagte. Es sei schon der zweite mittelschwere Ausbruch innerhalb einer Woche gewesen, in den kommenden Tagen sei eine noch größere „explosive Eruption“ möglich.
Ätna wieder ausgebrochen
Der Vulkan Ätna auf der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien ist wieder ausgebrochen. Es gebe Dutzende Meter hohe Lavafontänen an den Gipfelkratern, teilte das nationale italienische Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) mit. Der Vulkan stoße anhaltend Asche aus. Am Nordostkrater habe es eine Serie starker Explosionen gegeben. Ein 1,8 Kilometer langer Lavastrom bewege sich in östlicher Richtung.
Vulkanausbruch in Island: Eine Südtirolerin erzählt
Christine Mair aus Barbian lebt seit rund einem Jahr in Island. STOL hat sie kontaktiert, um sie über den riesigen Vulkanausbruch auf der Reykjanes-Halbinsel zu befragen. Trotz ihrer Entfernung zum Geschehen erzählt sie im Interview, wie sie die Ereignisse wahrnimmt und wie sich der Ausbruch auf ihr Umfeld auswirkt.
Drohnenaufnahmen zeigen die Naturgewalt in Island
Auf der Reykjanes-Halbinsel in Island ist am späten Montagabend ein Vulkan ausgebrochen. Die Eruption nördlich des Ortes Grindavík habe begonnen, warnte das Institut auf seiner Homepage in der Nacht zu Dienstag. Der Ort war aus Sorge vor einem Ausbruch im November geräumt worden.
Das furchtbare Jahr ohne Sommer
Die Bergiselschlachten der Tiroler um Andreas Hofer gegen die napoleonischen Truppen waren gerade einmal 5 Jahre her, als man sich 1814 über die Wiedervereinigung Tirols mit Österreich freuen durfte. Nichts stand einer glänzenden Zukunft im Wege. Dachte man. Denn was im Jahr darauf passieren und mehr als 3 Jahre dauern sollte, zählt zu den dunkelsten Zeiten in der Tiroler Geschichte. Von Manfred Schiechtl
Urlaub am brodelnden Vulkan: Ein Südtiroler auf La Palma
Die Erde zittert und bebt, die Luft riecht verbrannt und ständig liegt ein tiefes Grollen in der Luft, wie ein lautes, unablässiges Meerrauschen: Seit einer Woche spuckt der Vulkan Cumbre Vieja auf der kanarischen Insel La Palma Asche, Rauch und Lava. Mattias Martini aus Lana, der gerade auf La Palma seinen Urlaub verbringt, schildert die Lage auf der Insel.



