Wanderunfall
200 Meter in den Tod gestürzt: Seit Juni forderten die Trentiner Berge 15 Opfer
Zu einem tragischen Bergunfall kam es am Sonntag im Trentino: Ein 74-Jähriger aus der Emilia-Romagna stolperte beim Abstieg von der Schutzhütte Vioz im Val di Sole und stürzte anschließend rund 200 Meter in die Tiefe. Er konnte nur noch tot geborgen werden. E handelt sich um das 15. Todesopfer in knapp drei Monaten in den Bergen des Trentino
Wanderunfall im Unterland: Leiferer (53) stürzt in den Tod
Tragischer Wanderunfall am Samstag bei Salurn: Zwei Wanderer waren vom Weg abgekommen und in unwegsames Gelände geraten – während eine der beiden Personen um 3 Uhr nachts gerettet werden konnte, kam für die zweite, den 53-jährigen Christian Gamper aus Leifers, jede Hilfe zu spät. Der Leichnam wurde heute Morgen geborgen.
Das traurige Ende einer Suchaktion: Wanderer stirbt im Langental
Für die Südtiroler Retter ist es das traurige Ende einer Suchaktion; für die betroffene Familie eine Tragödie: Die bundesdeutschen Urlauber – Vater, Mutter und Tochter – hatten am Mittwoch eine Wanderung zur Puezhütte unternommen. Auf dem Rückweg ins Langental trennten sich ihre Wege. Die Tochter machte von hinten noch 2 Fotos ihres 82-jährigen Vaters: Es sollten die letzten sein. Erst am Donnerstag fanden Bergretter seine Leiche in einer Rinne, fast 80 Meter unterhalb des Weges.
73-Jährige verliert Gleichgewicht, stürzt 60 Meter tief in den Abgrund und stirbt
Eine 73-jährige Wanderin aus Mailand ist am Montagnachmittag nach einem Sturz in einen Abgrund im Fassatal im Trentino ums Leben gekommen. Ersten Informationen zufolge verlor die Frau das Gleichgewicht und stürzte 60 Meter in die Tiefe.



