Weltgeschehen
Trump fordert von Uni Harvard eine Milliarde Dollar Schadenersatz
Die US-Regierung hat die Elite-Uni Harvard zu einer Schadenersatz-Zahlung in Höhe von einer Milliarde Dollar (850 Millionen Euro) aufgefordert. Darüber hinaus wolle seine Regierung „künftig nichts mehr mit der Universität Harvard zu tun haben“, erklärte US-Präsident Donald Trump am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social. Hintergrund ist ein Rechtsstreit zwischen der US-Regierung und der Hochschule um eingefrorene Bundeszuschüsse.
Clintons in Epstein-Fall zu Aussage vor US-Kongress bereit
Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton und seine Frau, Ex-Außenministerin Hillary Clinton, haben sich bereit erklärt, nun doch im Zuge der Aufarbeitung des Epstein-Skandals vor dem US-Kongress auszusagen. Damit wollen sie einem drohenden Verfahren wegen Missachtung des Kongresses zuvorkommen, wie der US-Sender CNN und die „New York Times“ übereinstimmend berichteten.
Nach Kritik und Spott von Stars: Trump schimpft über Grammys
Nach Kritik und Spott über ihn und die Politik seiner Regierung hat US-Präsident Donald Trump die Grammy-Gala und Moderator Trevor Noah beschimpft. Die Musikpreis-Verleihung sei „Müll“ und „praktisch nicht anschaubar“, schrieb Trump bei seinem Online-Sprachrohr Truth Social.
China richtet erneut Mitglieder einer Betrügerbande hin
China hat erneut Mitglieder einer kriminellen Bande hingerichtet, die aus Myanmar heraus Verbrechen und Online-Betrug begangen haben sollen. Die vier Chinesen seien im November vergangenen Jahres wegen vorsätzlicher Tötung, Telefon- und Online-Betrug, Entführung sowie Drogenschmuggel verurteilt worden, wie das mittlere Volksgericht in der südchinesischen Metropole Shenzhen mitteilte.
Russland verkauft sanktioniertes Flüssigerdgas mit Rabatten an China
Der russische Gaskonzern Novatek verkauft einem Bericht zufolge Flüssigerdgas (LNG) aus seinem sanktionierten Projekt Arctic LNG 2 zu stark reduzierten Preisen an chinesische Abnehmer. Die Abschläge betragen demnach 30 bis 40 Prozent, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Berufungsgericht: Trump darf Nationalgarde nach Portland schicken
Ein US-Berufungsgericht hat Präsident Donald Trump vorläufig die Entsendung von Nationalgardisten in die Stadt Portland im Nordwesten des Landes erlaubt. Das Berufungsgericht des neunten US-Bezirks nannte es am Montag „wahrscheinlich, dass der Präsident seine gesetzlichen Befugnisse rechtmäßig ausgeübt“ habe. Trump hatte gegen den Willen der regierenden Demokraten im US-Staat Oregon den Einsatz von 200 Soldaten in Portland angeordnet.



