US-Notenbank hält Leitzinsen unter neuem Fed-Chef stabil
Wegen der Energiekrise und Inflationssorgen infolge des Iran-Kriegs rührt die US-Notenbank Federal Reserve ein weiteres Mal den Leitzins nicht an. Der Zentralbankrat stimmte am Mittwoch geschlossen für eine erneute Zinspause. Damit bleibt die Spanne zum vierten Mal in diesem Jahr bei 3,5 bis 3,75 Prozent. Nicht einmal der neue Fed-Chef Kevin Warsh wollte in seiner ersten Sitzung die von US-Präsident Donald Trump geforderten Zinssenkungen durchsetzen.



