40 Jahre nach der Höllentalbach-Katastrophe hat die Traminer Feuerwehr am Samstag zu einer großen Zivilschutzübung geladen: Ausgehend von einem angenommenen Unwetter mit Starkregen und Hagel wurden neun Schadenslagen simuliert. Dazu zählten u. a. ein Gasaustritt mit anschließender Explosion und Brand, technische Rettungseinsätze, vom Bach mitgerissene oder verschüttete Fahrzeuge sowie die Suche nach Vermissten. Mit dabei waren zahlreiche freiwillige Wehrleute und Berufsfeuerwehrleute, Bergretter, Carabinieri, Finanz- und Ortspolizei, Weißes und Rotes Kreuz, die Agentur für Bevölkerungsschutz sowie die Landesnotrufzentrale.