Sie erneuerten ein nasses Tuch auf dem Rücken des Wals. Im Laufe des Tages soll versucht werden, das tonnenschwere Tier mit Luftkissen anzuheben.
Weil der Buckelwal aber seit mehr als zwei Wochen auf dem Grund festliegt, muss zunächst Meeresboden unter ihm weggespült werden. Der Wal soll dann auf einer Plane zwischen zwei Pontons gelagert werden.
Wenn alles gut geht, kann ein Schlepper damit beginnen, die empfindliche Fracht in die tiefere Ostsee und dann durch Kattegat und Skagerrak in die Nordsee und schließlich in den Atlantik zu ziehen. Dort könnte das Tier im besten Fall in die Freiheit entlassen werden.


