Mittwoch, 16. September 2026

Die Zentrale der Diözese, das Bischöfliche Ordinariat, organisiert sich neu

Eine „Reform an Haupt und Gliedern“ wird in der Kirche oft gefordert. Das „Haupt“ der Diözese – das Bischöfliche Ordinariat – setzt jetzt zur Reform an: Es wird neu aufgestellt. Ab 2027 werden die bisher zwölf Ämter in fünf Bereichen gebündelt und die diözesanen Referate abgeschafft. Im Oktober startet die Testphase.

„Es gibt kein Zurück“: Bischof Ivo Muser unterzeichnete zum Start der Kurienreform ein Dekret, „um dem Ganzen eine Verbindlichkeit zu geben“, wie er kürzlich bei der Vorstellung betonte. - Foto: © Diözese/Thomas Ohnewein

Sesselrücken in der Kurie in Bozen, ungewöhnliche Geräusche im meist ruhig dahinarbeitenden Bischöflichen Ordinariat: Amtsleiter wechseln ihre Funktion, Referate werden gestrichen, diözesane Kommissionen stehen auf dem Prüfstand. Nach einer einjährigen Testphase, in der noch alles „beim Alten“ bleibt, baut die Diözese 2027 ihre über mehr als 60 Jahre konstruierte Zentrale völlig um.

Lesen Sie mehr dazu in der aktuellenAusgabe des „Katholischen Sonntagsblattes“. Dort werden die Neuerungen auch in einer Infografik dargestellt.

stol

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