Nun solle unter anderem der TÜV prüfen, wie es zu dem Zwischenfall kommen konnte. Feuerwehr und Polizei waren mit einem Großaufgebot vor Ort, um das Karussell wieder auf den Boden zu bringen und Panik unter den Fahrgästen zu vermeiden. Diese mussten nach Angaben der Boulevardzeitung „Bild“ in einer Höhe von rund 30 Meter über dem Boden ausharren.
Der Hamburger Sommerdom, auf dem das betroffene Kettenkarussell steht, endet am Sonntag. In diesem Jahr dauert das Volksfest auf dem Heiligengeistfeld im Hamburger Stadtviertel St. Pauli erstmals fünf statt bisher vier Wochen. Mehr als 1,3 Millionen Menschen besuchten den Sommerdom im vergangenen Jahr nach Angaben der Veranstalter.


