Markus Kirchler aus Jenesien war am 3. November 2025 im Himalaja von einer Lawine verschüttet worden. Seitdem galt der 29-Jährige als vermisst.
Nun herrscht Gewissheit über sein Schicksal: Die in Nepal am Yalung-Ri gefundenen Leichen sind laut Agenturmeldungen Markus Kirchler und Marco Di Marcello zuzuordnen. Wie die Nachrichtenagentur AGI berichtet, wurde die Identität der beiden Männer vom italienischen Konsulat sowie von Bergrettern bestätigt, die an der Bergung beteiligt waren – hier lesen Sie mehr zur Bergung und was die Expeditionsveranstalter sagen.
Die sterblichen Überreste der beiden Alpinisten waren am 8. August auf einer Höhe von rund 5.400 Metern am Yalung-Ri im Himalaja entdeckt worden. Kirchler und Di Marcello waren – neben drei weiteren Vermissten – bei dem Lawinenunglück am 3. November 2025 im Gebiet des Mount Everest von den Schneemassen verschüttet worden.
Das dritte Opfer aus Italien, Paolo Cocco, konnte bereits wenige Tage nach dem Lawinenabgang geborgen werden.


