Die Frau war im April von dem Mann kontaktiert worden – laut einer Mitteilung der Carabinieri von Innichen, die die Ermittlungen durchgeführt haben, über die sozialen Netzwerke, darunter TikTok und WhatsApp.
Nach und nach soll der Mann das Vertrauen der Südtirolerin gewonnen und sie dazu bewegt haben, ihm Geld zu überweisen. Dadurch soll der Frau ein Schaden in Höhe von 10.000 Euro entstanden sein, heißt es in der Presseaussendung.
Die Frau beschloss, Anzeige zu erstatten – dank der Untersuchungen der Geldüberweisungen und Daten der betroffenen Bankkonten konnten die Beamten einen in Süditalien wohnhaften Nigerianer als mutmaßlichen Betrüger identifizieren und bei der Staatsanwaltschaft anzeigen.
Die Carabinieri raten davon ab, auf solcherlei Anfragen von Personen, die man im Netz kennengelernt hat, einzugehen.


