Online-Betrug
Deepfake: „Ich habe mich mit KI geklont“: Erkennen Sie, welches Video echt ist?
Mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugte und bearbeitete Fotos und Videos – also Deepfakes – wirken immer realistischer. Nicht zuletzt nutzen Betrüger Deepfakes von bekannten Persönlichkeiten, um ihre kriminellen Absichten durchzusetzen. Doch wie einfach lässt sich ein digitaler Zwilling erstellen? Wie überzeugend ist er? STOL-Redakteurin Miriam Bellina hat den Selbstversuch gemacht – und sich virtuell geklont.
Pustertal: Carabinieri decken Online-Betrug mit Baugeräten auf
Ein Mann wurde im Pustertal kürzlich um 380 Euro gebracht: Online-Betrüger hatten ihm Baugeräte zu diesem Preis angeboten und verkauft – nach der Zahlung erhielt das Opfer aber die Ware nicht. Die Ermittlungen der Carabinieri führten zur Anzeige von zwei Personen.
Achtung Online-Betrug: Südtiroler verlieren über 100.000 Euro
In Südtirol häufen sich Fälle von Online-Betrug über vermeintliche Trading-Plattformen. Betroffene werden zum Investieren verleitet. Doch statt dass ihr Geld vermehrt wurde, war es weg. Einige Südtiroler haben über 100.000 Euro verloren. Wie die Leute gelinkt wurden und worauf man achten muss, hat uns Gunde Bauhofer, Geschäftsführerin der Verbraucherzentrale Südtirol (VZS), erklärt.
Reisebetrug im Internet: Diese Maschen sollten Sie kennen
Die Urlaubszeit steht vor der Tür – und wer noch nicht gebucht hat, schaut sich gerne im Internet nach einem Angebot um. Doch die schönste Zeit des Jahres ist leider auch Hochsaison für Onlinekriminalität. Ob nicht existierende Ferienwohnungen, überteuerte Tickets oder gefälschte Onlineportale: Die Betrugsmaschen und unlauteren Geschäftspraktiken im Zusammenhang mit Reisen werden immer raffinierter.
Online-Falle: 110.000 Euro von Brixnerin ergaunert – Polizei überführt Betrügertrio
Mit der Aussicht auf schnelle Gewinne fiel eine Frau aus Brixen auf einen ausgeklügelten Krypto-Betrug herein – und verlor dabei 110.000 Euro. Nun konnte die Polizei drei Tatverdächtige identifizieren, das gesamte ergaunerte Geld sicherstellen und die mutmaßlichen Täter der Justiz übergeben.
Frau in Nordtirol von Online-„Liebhaber“ um 6-stelligen Euro-Betrag betrogen
Ein vermeintlicher Liebhaber hat eine 56-jährige Nordtirolerin über eine Internetplattform um eine 6-stellige Summe gebracht. Der Betrüger gab sich als hilfsbedürftig aus und nutzte die Gefühle der Frau schamlos aus, bevor sie den Betrug erkannte und die Polizei einschaltete.
„Ich bin ein Star, helfen Sie mir aus“: Internetbetrug in Nordtirol aufgedeckt
Die Nordtiroler Polizei ermittelt derzeit wegen des Verdachts auf Internetbetrug: Eine 68-Jährige wurde zwischen April und November um rund 10.000 Euro betrogen – offenbar von einem Unbekannten, der sich als berühmten Schauspieler in finanzieller Notlage ausgab.
Online-Betrug mit Krampusmasken: 18-Jähriger um rund 1000 Euro gebracht
Fast kein Tag mehr ohne Online-Betrug: Das Phänomen betrifft immer öfter auch die Bürger nördlich vom Brenner. So wurde ein 18-Jähriger in Nordtirol kürzlich um „einen hohen 3-stelligen Eurobetrag“ gebracht, als er Krampusmaske und -fell kaufen wollte.
Falle auf Anzeigenportal: Südtiroler um 3000 Euro betrogen
2 mutmaßliche Täter eines Online-Betrugs identifizierten die Carabinieri von Corvara: Im September sollen die beiden Männer eine Person aus dem Gadertal um rund 3000 Euro gebracht haben. Dabei sollen sie über das bekannte Anzeigenportal „subito.it“ in die Betrugsfalle gelockt haben.
Achtung: Betrüger klauen Daten, indem sie sich als INPS ausgeben
Ein neuer Fall von Betrugsversuch übers Handy: In der Verbraucherzentrale Südtirol (VZS) gehen zur Zeit Meldungen von Bürgern ein, die berichten, scheinbar ein SMS vom Fürsorgeinstitut NISF/INPS erhalten zu haben: Darin werde man aufgefordert, online Daten einzugeben, um weiterhin die Dienste des NISF/INPS nutzen zu können.
Vorsicht Betrug: So tappen Sie nicht in die Online-Falle
Opfer von Betrug im Internet kann jeder werden: Immer neue Maschen, immer raffiniertere Methoden haben die Zielgruppe der Täter enorm vergrößert. Jeder kann irgendwann einmal davon betroffen sein. Verbraucherschützer haben nützliche Tipps zusammengestellt.



