Für die Familien und auch für die Abteilung für Neonatologie und Neugeborenen-Intensivmedizin war dies ein freudiges Ereignis, das zugleich einen Rekord darstellt. Das medizinische Personal erlebte intensive, aber bewegende Wochen: „Es kommt nicht oft vor, dass man in so kurzer Zeit derart viele Mehrlingsgeburten betreut“, berichtet Primar Dr. Alex Staffler in einer Aussendung des Sanitätsbetriebes.
„Eine außergewöhnliche Teamleistung“
„Es war eine außergewöhnliche Teamleistung, die dank der hohen Professionalität und des großen Engagements des gesamten Teams der Neonatologie und Neugeborenen-Intensivstation möglich war.“ Die Geburten erfolgten sowohl natürlich als auch per Kaiserschnitt – jeweils abgestimmt auf den Zustand der Mütter und Kinder.„Alle Frühgeborenen in einem guten Allgemeinzustand“
Einige der Frühgeborenen konnten bereits gemeinsam mit ihren Müttern auf der Säuglingsstation verlegt werden, während andere zunächst auf der Neugeborenen-Intensivstation versorgt werden. „Alle Frühgeborenen befinden sich in einem guten Allgemeinzustand“, erklärt Primar Staffler. „Sie entwickeln sich erfreulich gut und viele von ihnen können schon bald nach Hause entlassen werden.“Mit diesen guten Nachrichten unterstreicht das Krankenhaus Bozen die Bedeutung des heutigen Welt-Frühgeborenen-Tages und dankt seinen Mitarbeitern, die sich tagtäglich für die bestmögliche Versorgung der kleinsten Patienten engagieren.


