Baby
Tagelang stillte Mutter das falsche Baby: Schwerer Fehler der Klinik vor Gericht
Es war ein Fehler mit weitreichenden Folgen: Drei Tage lang kümmerte sich eine Mutter um ein Neugeborenes, das nicht ihr eigenes war. Erst kurz vor der Entlassung aus der Klinik kam ans Licht, dass zwei Babys nach der Geburt verwechselt worden waren. Der Fall landete vor Gericht.
Ein kurzer Moment – ein Leben zerstört: Die Gefahr des Schüttelns von Babys
Nur wenige Sekunden können genügen: Wer ein Baby schüttelt, riskiert irreversible Hirnschäden oder sogar dessen Tod. In Südtirol werden jedes Jahr Fälle behandelt – doch die Dunkelziffer ist weit höher. Warum ausgerechnet verzweifelte Eltern zur Gefahr werden können und wie sich solche Tragödien verhindern lassen.
Schütteltrauma: Sekunden, die ein Leben zerstören können
Wenn ein Baby schreit und schreit oder über Tage oder Wochen wenig schläft, fühlt man sich schnell hilflos und am Limit. „Genau in solchen Momenten ist es wichtig zu wissen: Schütteln ist niemals eine Lösung – es kann ein Baby schwer verletzen oder töten“, mahnt die Direktorin der Pädiatrie am Krankenhaus Sterzing, Dr. Micòl Cont.
Rückrufe bei Babynahrung: Was Eltern wissen müssen
In mehreren europäischen Ländern sind in den vergangenen Wochen zahlreiche Produkte im Bereich Babynahrung zurückgerufen worden. Betroffen sind sowohl Pulver für Anfangs- und Folgenahrung als auch flüssige Säuglingsnahrung. Darüber informiert die Verbraucherzentrale Südtirol (VZS). Auch in Italien stehen zahlreiche Produkte auf der offiziellen Rückrufliste. Das müssen Sie wissen.
Vorwurf der sexuellen Gewalt an eigenem Baby: Vater (40) vor Schwurgericht
Ihm wird zur Last gelegt, seinen Sohn schon als Baby missbraucht und Bilder davon über soziale Netzwerke verbreitet zu haben. Seit gestern muss sich der 40-Jährige, in Südtirol wohnhafte Mann vor dem Bozner Schwurgericht verantworten.
Zwei Monate altes Baby bei Unfall aus Pkw geschleudert – tot
Bei einem Unfall auf der Autobahn A5 bei Volpiano (Provinz Turin) ist in der Nacht auf Sonntag die zwei Monate alte Lucia ums Leben gekommen. Der genaue Hergang ist noch nicht klar, vermutet wird unter anderem, dass das Baby nach dem Crash von einem nachfolgenden Auto überrollt wurde.
Südtirol: 90 Prozent weniger Spitals-Aufenthalte bei Babys
Noch vor zwei Jahren mussten in Südtirol 190 Säuglinge wegen Infektionen mit dem Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) stationär behandelt werden, viele davon auf der Intensivstation. Heute zeigt sich ein völlig anderes Bild: Die Zahl der Krankenhausaufenthalte ist drastisch gesunken.
Totschlag: Mutter steckte Baby mit schmutziger Kleidung in Waschmaschine
„Es sollte niemand mitbekommen, dass das Kind da ist“, sagte der Vorsitzende Richter im Prozess gegen eine 35-Jährige, die im März in Albstadt im Süden Baden-Württembergs ihr Neugeborenes in eine Waschmaschine gesteckt hatte.
Weniger Babys wegen RSV im Spital
Fast 200 Kinder jünger als ein Jahr mussten in der Wintersaison 2023-2024 aufgrund einer Infektion mit dem Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) zur stationären Behandlung in Südtirols Krankenhäusern aufgenommen werden. Das hat sich aber seit November 2024 geändert. Die Zahlen sinken.
Rente ab Geburt: Zahlen Sie regelmäßig in eine Zusatzrente ein?
Die Gesetzgebungskommissionen des Regionalrats haben einstimmig den Weg frei gemacht, damit alle jährlich rund 8.000 Neugeborenen in Südtirol und im Trentino ab Geburt in einen Zusatzrentenfonds aufgenommen werden können. Wie sieht es bei Ihnen aus? Zahlen Sie regelmäßig in eine Zusatzrente ein? Stimmen Sie ab in der „Frage des Tages“!
Rente ab Geburt: Südtirols Babys werden zu Mini-Sparern
Rentenpolitik beginnt bei den Kleinsten – und zwar bei den 8.000 Babys, die jährlich in Südtirol und dem Trentino zur Welt kommen. Einstimmig gaben die Gesetzgebungskommissionen des Regionalrats grünes Licht, deren Beitritt zu einem Zusatzrentenfonds ab Geburt zu unterstützen.
Eine Stunde Mutterglück – dann kam der Staat
In Dänemark wurde einer 18-jährigen Frau aus Grönland ihr Neugeborenes unmittelbar nach der Geburt weggenommen. Grundlage waren Tests, die seit Mai eigentlich gesetzlich verboten sind. Der Fall sorgt für Empörung – und wirft ein Schlaglicht auf Rassismus-Vorwürfe im Umgang mit Inuit-Familien.



