Das Dekret zur Entnahme war bereits am Donnerstagabend von Landeshauptmann Arno Kompatscher unterschrieben worden. Die Verwaltungsmaßnahme wurde auf der Homepage veröffentlicht.
Grundlage, so heißt es in einer offiziellen Presseaussendung des Landes Südtirol, seien die in den vergangenen Wochen vom Landesforstkorps dokumentierten und bestätigten Schäden an Nutztierbeständen, bei denen mehrere Schafe und Ziegen gerissen wurden.
Ziel der Maßnahme sei es, weitere erhebliche Schäden an den Herden zu verhindern.
Es handelt sich um den zweiten genehmigten Wolfsabschuss in Südtirol. Der erste erfolgte im August vergangenen Jahres.
Das Interview mit dem Geschäftsführer des Südtiroler Jagdverbandes Benedikt Terzer zur ersten legalen Wolfsentnahme lesen Sie hier.


