Nicht nur Schülerinnen und Schüler sowie Eltern, sondern auch Kulturschaffende hat der Protest der Lehrerinnen und Lehrer, der das vergangene Schuljahr gekennzeichnet hat, getroffen. Das macht ein offener Brief deutlich, den Künstlerinnen und Künstler jüngst auch an die Landesregierung gerichtet haben.
Die freien Kulturschaffenden seien durch den Wegfall der Schulaktivitäten in die Krise geschlittert, die lokale Kunstszene habe unter den Protestmaßnahmen besonders stark gelitten.
Mit Anpassung der Lehrergehälter erster wichtiger Schritt vollzogen
Landesrätin Amhof kann die Sorge und den Aufschrei der Kulturszene gut nachempfinden: „Ihrerseits hat die Landesregierung alles getan, was möglich war, um die Lehrergehälter anzupassen und diesen ersten, wichtigen Schritt zu vollziehen. Wir sind uns alle einig, dass im Bildungsbereich weitere Verbesserungen notwendig sind, doch nun erwarten wir uns auch von den Initiativgruppen einen Schritt in unsere Richtung. Im anstehenden Schuljahr dürfen Schülerinnen, Schüler und Eltern nicht mehr Leidtragende des Protests sein“, stellt Amhof fest.


