In der Nacht auf den 12. Oktober entdeckte ein Streifenwagen der Bozner Quästur gegen 0.45 Uhr in der Industriezone auf dem öffentlichen Lkw-Parkplatz am 1.-Mai-Platz den Leichnam eines Mannes, der in einer Blutlache am Boden lag ( STOL hat berichtet – hier lesen Sie mehr dazu).
Iulian Alinil Brujan, 47 Jahre alt, aus Rumänien, gilt als mutmaßlicher Täter. Wie das Opfer, der 32-jährige Ionut Marius Cal, arbeitete er für eine rumänische Spedition.
Nach der Haftprüfung waren bereits einige Details durchgesickert, über drei Stunden lang hat Untersuchungsrichterin Giulia Rossi im Oktober den rumänischen Lkw-Fahrer Iulian Alinil Brujan (47) einvernommen ( hier lesen Sie mehr dazu).
Nun, nach Abschluss der Ermittlungen, steht der Tatvorwurf fest: vorsätzliche Tötung. Die Staatsanwaltschaft steht kurz davor, den Antrag auf Festsetzung der Hauptverhandlung zu hinterlegen. Für den Beschuldigten gilt weiterhin der Grundsatz der Unschuldsvermutung.


