Um den genauen Brandherd im dicht bewachsenen Terrain zu lokalisieren, wurde die Freiwillige Feuerwehr Prettau mit einer Wärmebilddrohne nachalarmiert. Aus der Luft gab es schnell Entwarnung bezüglich des Ausmaßes: Es handelte sich um einen kleinräumigen Flächenbrand.
Nachlöscharbeiten laufen
Weil das Gelände für die Einsatzkräfte zu Fuß nur schwer zugänglich war, forderten Feuerwehr und Forstbehörde einen Löschhubschrauber an. Dieser bekämpfte das Feuer gezielt aus der Luft und verhinderte eine Ausbreitung auf die umliegenden Waldflächen.Derzeit laufen vor Ort noch die Nachlöscharbeiten, um auch die letzten Glutnester im Boden zu löschen. Neben den Feuerwehren Weißenbach und Prettau standen der zuständige Abschnittsinspektor sowie die Forstbehörde im Einsatz.


