Sonntag, 23. November 2025

Wie wir mit unseren Kleidern die Welt ein Stück besser anziehen

Nach dem Ende der Caritas-Altkleidersammlung fragen sich viele: Wohin mit all den Sachen, die oft kaum oder gar nicht getragen sind? Im Recyclinghof verschwinden sie im Nichts – wiederverwertet wird wenig. Unsere Kleidung schluckt Wasser, belastet Böden und drückt Menschen in Hungerlöhne. Aber es geht anders. Slow Fashion zeigt einen Weg, der Geld spart, Stress nimmt und der Umwelt gut tut. Im Podcast erzählt die Bozner Bloggerin Susanne Barta, wie wir mit ein paar klugen Entscheidungen unseren Kleiderschrank leichter machen – und die Welt ein Stück besser.

Stilvoll und mit gutem Gewissen: Susanne Barta aus Bozen wirbt auf vielen Kanälen für das Konzept Slow Fashion. - Video: stol

Beim Verbrauch von Wasser und Boden, beim Kippen des Weltklimas, beim Aufstocken gigantischer Müllberge und bei der Ausbeutung von Menschen spielt die Modeindustrie leider eine wichtige Rolle. Vor allem mit spottbilliger, schnelllebiger Wegwerfmode – Fast Fashion. Die Gegenbewegung heißt Slow Fashion. Dafür muss niemand in grauen Klamotten und mit Verzichtsmiene herumrennen – im Gegenteil: Wie Susanne Barta mit praktischen Beispielen verdeutlicht, steht Slow Fashion für Freude mit Kleidung und stilvollen Auftritt.

Hier geht es zum Podcast:

ler

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