Täter bei millionenschwerem MAK-Coup bewaffnet
Bei dem millionenschweren Coup im Museum für angewandte Kunst (MAK) in der Wiener City hatte ein Täter eine mutmaßlich echte Waffe bei sich. Diese wurde laut Polizeisprecherin Anna Gutt zwar nicht eingesetzt, jedoch zeigte der Mann diese offen, um sich den Weg frei zu machen. Der zweite Täter führte einen Hammer mit sich, um die Vitrine einzuschlagen. Nach dem Duo wird national und international gefahndet. Die Männer flüchteten zu Fuß, ihre Spur verliert sich beim Stadtpark.


