Heikle Einsätze nach Wildunfällen sollen endlich honoriert werden
Südtirols Jagdaufseher, Revierleiter und Jäger rücken jährlich über tausend Mal zu Wildunfällen aus. Der Dienst wird meist ehrenamtlich geleistet – und das gibt es in dieser Form staatsweit nur in Südtirol. Würde man Forstbeamte dafür abstellen, so würde dies den Steuerzahler einige hunderttausend Euro im Jahr kosten, rechnet Jagdverbands-Direktor Benedikt Terzer vor.



