Lokalaugenschein
Lokalaugenschein im Hallenbad „D. Samuele“: Arbeiten schreiten voran
Am Mittwoch hat Hochbaulandesrat Christian Bianchi gemeinsam mit Ressortdirektor Daniel Bedin und dem Direktor des Landesamts für Verwaltung und Enteignungen, Fabrizio Oliver, die Baustelle beim Hallenbad „D. Samuele“ in Bozen besichtigt. Seit dem 29. April laufen dort umfangreiche Arbeiten, um die Struktur energetisch zu sanieren und die Anlagen zu erneuern. Voraussichtlich Anfang Oktober sollen die Eingriffe abgeschlossen sein.
Bozner Gefängnis: Überfüllt und unterbesetzt
Die Zustände im Bozner Gefängnis sind weiterhin prekär: Derzeit sind 116 Personen inhaftiert – bei einer Kapazität von 88 Insassen. Trotz kürzlicher Renovierungsarbeiten bliebe noch viel zu tun. Doch es gibt auch Positives: Die aktuelle Gefängnisleitung tut ihr Möglichstes, um den Insassen auf menschlicher und Ausbildungsebene zu unterstützen.
Tierheim in den Tisner Auen? „Ein Hoffnungsschimmer“
Der Westen des Landes ist bekanntlich dringend auf der Suche nach einem Standort für ein neues Tierheim, nachdem der Verein Tierheim Naturns im März dieses Jahres sein Haus in Ulten zugesperrt hat. In unmittelbarer Nähe zur Vergärungsanlage in den Tisner Auen könnte ein möglicher Standort für ein neues, dringend benötigtes Tierheim ausgemacht sein.
Schlachthof Bozen: Auf Aufschrei erfolgt heute Lokalaugenschein
Nachdem wir gestern berichtet haben, dass am größten Schlachthof in Bozen (fast) nichts mehr geht, kommt Bewegung in die Sache. Für heute ist ein Ortsaugenschein mit Technikern der Gemeinde Bozen und dem Kleintierzüchterverband angesagt.
Beim Thema Wolf ist Südtirol für Rom ein weißer Fleck
Seit 2020 hat Südtirol weder schriftlich noch mündlich bei der ISPRA in Rom Dokumentationen in Sachen Wolf hinterlegt. Zu den nicht übermittelten Daten gehört unter anderem das Monitoring der 7 Pilotalmen, auf denen Herdenschutzmaßnahmen getestet worden waren. „Für die ISPRA sah es so aus, als hätten wir 4 Jahre geschlafen“, ärgert sich Bergbauernvertreter Alberich Hofer über das Versäumnis.
Ansitz Buol in Kaltern soll wieder genutzt werden
Um den Zustand und die Nutzung des denkmalgeschützten und landeseigenen Ansitzes Buol (oder Buol-Biegeleben) in Kaltern Dorf ging es vor kurzem bei einem Ortsaugenschein, an dem Landeshauptmann Arno Kompatscher, Raumordnungs- und Denkmalpflege-Landesrätin Maria Hochgruber Kuenzer, Vermögens- und Hochbau-Landesrat Massimo Bessone, die Bürgermeisterin von Kaltern, Gertrud Benin Bernard, sowie Landeskonservatorin Karin Dalla Torre und der Direktor der Landesabteilung Vermögen, Daniel Bedin, teilgenommen haben.



