Stege
Kalterer See: Nerven scheinen blank zu liegen
Seit Wochen beherrscht die Diskussion rund um den freien Zugang und einen geplanten Rekurs wegen der 68 Stege am See die Schlagzeilen. Verbraucherschützer Walther Andreaus will durch einen Rekurs eine öffentliche Ausschreibung erwirken, die Gemeinde Kaltern winkt ab, und das Land schweigt – ganz anders als so mancher Funktionär vor Ort.
Andreaus: „Die Gesetze gelten auch für die Gemeinde Kaltern“
Der Streit um einen größeren freien Seezugang zum Kalterer See geht in die nächste Runde. Nachdem Verbraucherschützer Walther Andreaus angekündigt hatte, dass für alle 68 Stege eine öffentliche Ausschreibung erfolgen müsse und er deshalb vor Gericht ziehen werde, zeigt sich Kalterns Bürgermeister Christoph Pillon gelassen und fürchtet keinen Rekurs. Nun kontert Andreaus.



