Stromausfall
Senatorin: Bekennerschreiben zu Stromausfall „authentisch“
Ein bei den Behörden eingegangenes Bekennerschreiben mutmaßlicher Linksextremisten zum großen Stromausfall im Südwesten Berlins ist authentisch. Das teilte Innensenatorin Iris Spranger der Deutschen Presse-Agentur mit. „Das ist ein menschenverachtender Angriff auf die Berlinerinnen und Berliner, der Menschenleben mutwillig gefährdet“, so die SPD-Politikerin. Zuvor hatte der für politisch motivierte Straftaten zuständige Staatsschutz der Polizei das Schreiben geprüft.
Stromausfall in Berlin mit Brandsätzen verursacht
Ein großflächiger Stromausfall im Südwesten der deutschen Hauptstadt Berlin mit zehntausenden betroffenen Haushalten ist nach Angaben von Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) mit Brandsätzen verursacht worden. Es handle sich eindeutig um eine Vorsatzhandlung, sagte sie am Sonntag. Die betroffene Brücke am Teltowkanal, an der fünf Hochspannungs- und zehn Mittelspannungskabel zerstört worden seien, sei „mit Brandsätzen versehen worden“.
Erste Nacht im Dunkeln: Stromausfall in Berlin dauert an
Nach dem großflächigen Stromausfall hat der Südwesten Berlins die erste Nacht in Kälte und Dunkelheit verbracht. Viele Menschen aus den betroffenen 45.000 Haushalten und 2.200 Firmen suchten Zuflucht bei Freunden oder Familie oder in einer Notunterkunft. Wie viele letztlich bei Schnee und Kälte in ihren oft nicht mehr beheizbaren Häusern ausharrten, war zunächst unklar.
130.000 Menschen von Stromausfall in San Francisco betroffen
Die US-Westküstenmetropole San Francisco ist von einem massiven Stromausfall betroffen. Wie der Stromversorger Pacific Gas & Electric am Samstagabend (Ortszeit) im Onlinedienst X mitteilte, waren rund 130.000 Kunden von der Stromversorgung abgeschnitten.
Russland und Ukraine mit Angriffen auf Energieinfrastruktur
Die staatlichen Energieversorger in der Ukraine haben nach den erneuten massiven russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur des Landes großflächige Stromausfälle für Sonntag angekündigt. Die Angriffe verursachten erhebliche Schäden an ukrainischen Kraftwerken, mindestens vier Menschen wurden getötet. Die Ukraine griff indes die Energieversorgung in Russland an. In der Region Belgorod waren am Sonntag etwa 20.000 Haushalte und mehrere Straßen ohne Strom.
Landhaus 12 wieder telefonisch erreichbar
Am Vormittag des 17. September waren die Büros des Landhauses 12 in der Kanonikus-Michael-Gamper-Straße 1 in Bozen telefonisch nicht erreichbar. Grund war ein technisch bedingter Stromausfall. An der Behebung des Defekts wurde intensiv gearbeitet, sodass seit dem frühen Nachmittag auch die Telefonie wieder problemlos funktioniert.
Stromausfall in Bozen: Rund 2.700 Haushalte betroffen
Lichter aus in der Hauptstadt: Am gestrigen Dienstagnachmittag kam es zu einer Betriebsstörung im Stromnetz. Wegen eines gebrochenen Kabels bei Umstellungsarbeiten fiel gegen 18.30 Uhr in mehreren Stadtteilen der Strom aus. Betroffen waren rund 2.700 Haushalte in der Zone um die Drususallee, Sorrentostraße, Giulinistraße, Mendelstraße und den Weingartenweg.
Nach Stromausfall in mehreren italienischen Städten: Bringt Hitze auch Südtirols Netz an die Belastungsgrenze?
Wenn die Drähte zu heiß werden ist das alles andere als beruhigend: In Florenz, Bergamo und weiteren italienischen Städten hat die Hitzewelle augenscheinlich am Dienstag einen Stromausfall verursacht. Ob so etwas auch in Südtirol passieren könnte, erklärt Edyna GmbH-Generaldirektor Pierpaolo Zamunaro.
So erlebte eine Südtirolerin den Strom-Blackout in Portugal: „Es herrschte Panik“
Ganze zehn Stunden lang gab es am Montag in Spanien und Portugal keinen Strom. Beide Länder tappten buchstäblich im Dunklen. Bis heute ist noch nicht geklärt, was die Ursache für den Strom-Blackout war. Die 28-jährige Kaltererin Kathaerina Roschatt hat das Chaos hautnah miterlebt. „Es herrschte Panik“, sagt sie im Gespräch mit uns.
Strom-Blackout: Wie sich die Südtiroler vorbereiten können
In ganz Spanien und Portugal sowie in Südwestfrankreich war am gestrigen Montag aus bisher ungeklärten Gründen der Strom ausgefallen, U-Bahn-Netze, Telefonleitungen, Ampeln und Geldautomaten versagten teilweise den Dienst. In Spanien kam der gesamte Bahnverkehr zum Erliegen, auf den Straßen bildeten sich kilometerlange Staus, auch portugiesische und spanische Flughäfen waren betroffen. Was ist, wenn so etwas in Südtirol passiert?
Zivilschutz aktiviert: 3 Züge mit 1000 Passagieren stecken am Brenner fest
Aufgrund eines Stromausfalls auf Nordtiroler Seite gab es am Dienstagabend für 3 Passagierzüge am Brenner kein Weitekommen mehr. Mehrere Stunden mussten etwa 1000 Mitfahrende auf die Weitefahrt warten. Der Zivilschutz wurde aktiviert. Inzwischen konnte einer der 3 Züge nach München starten.
Gutschrift für Stromausfälle im vergangenen Jahr
15.680 Südtiroler Haushalte, in denen der Netzbetreiber Edyna den Strom liefert, dürfen sich freuen: Sie alle erhalten für die erlittenen Stromausfälle vom vergangenen November von ihrem Stromanbieter Gutschriften in Höhe von insgesamt über 1,5 Millionen Euro, wie das Tagblatt „Dolomiten“ in der aktuellen Ausgabe berichtet.
Pusterer Supermärkte auf Sparflamme
Betroffen von der Ausnahmesituation im Pustertal sind auch die Supermärkte, wie z.B. jene der Handelskette Aspiag. Während am Donnerstag die Türen des Interspar Supertip in St. Lorenzen wegen eines Diesel-Lieferproblems fürs Notstromaggregat geschlossen bleiben mussten, konnte das Geschäft am Freitag wieder öffnen. Die Supermärkte sind auch am Samstag offen, aber mit reduziertem Sortiment.



