Transhumanz: Immaterielles Kulturerbe konkret aufwerten
Im Schnalstal stand das vergangene Wochenende wieder im Zeichen der Transhumanz – tausende Schafe kehrten mit ihren Hirten von den Sommerweiden bei Vent im Ötztal wieder ins Schnalstal zurück. Bei der länderübergreifenden Wanderweidewirtschaft handelt es sich um eine jahrhundertealte Praxis im Alpen- und im Mittelmeerraum. Seit 2019 ist sie als immaterielles Kulturerbe der UNESCO anerkannt. Damit werden Traditionen, Bräuche und Wissensformen gewürdigt, die Gemeinschaften über Generationen hinweg prägen und verbinden.



