„Dass ein Mann, der sich über Jahrzehnte mit ganzer Kraft und unermüdlichem Einsatz für Südtirol eingesetzt hat, nun wegen angeblicher Rufschädigung des Ansehens des Landes zu einer Zahlung von 200.000 Euro verurteilt wird, ist ein Skandal ersten Ranges“, heißt es in einer Aussendung der SVP Senioren.
Hier lesen Sie die Urteilbegründung des Rechnungshofes.
„Ausdruck von Willkür und Ungerechtigkeit“
„Dieses Urteil ist ein Ausdruck von Willkür und Ungerechtigkeit“, erklärt Otto von Dellemann, Vorsitzender der Generation 60+. „Luis Durnwalder hat unser Land über viele Jahre hinweg mit Klugheit, Weitsicht und unermüdlichem Engagement geführt. Südtirol genießt dank seiner Arbeit bis heute ein hohes Ansehen im In- und Ausland.“„ Wie kann es sein, dass jemand, der sich ein Leben lang für das Wohl Südtirols eingesetzt hat und international Anerkennung genießt, nun derart behandelt wird? ”
— Otto von Dellemann, Vorsitzender der Generation 60+
Die Mitglieder der Generation 60+ zeigen sich tief betroffen und schockiert über diese Entscheidung. „Wie kann es sein, dass jemand, der sich ein Leben lang für das Wohl Südtirols eingesetzt hat und international Anerkennung genießt, nun derart behandelt wird?“, fragt von Dellemann. „Das Urteil erschüttert das Vertrauen in die Gerechtigkeit und die Institutionen zutiefst.“
„Bevölkerung und Generation 60+ stehen an seiner Seite“
Die Generation 60+ steht geschlossen hinter Luis Durnwalder und spricht ihm ihre volle Solidarität und uneingeschränkte Rückendeckung aus.„ Wir wissen alle, dass er stets im Sinne des Landes gehandelt hat und sich nichts zuschulden kommen ließ. ”
— Otto von Dellemann, Vorsitzender der Generation 60+
„Diese ungerechtfertigte Verurteilung ändert nichts daran, dass Durnwalder von den Südtirolerinnen und Südtirolern wie auch im Ausland für seine außergewöhnliche Lebensleistung hoch geschätzt wird“, betont von Dellemann.
„Die Bevölkerung und die Generation 60+ stehen fest an der Seite des Altlandeshauptmannes. Wir wissen alle, dass er stets im Sinne des Landes gehandelt hat und sich nichts zuschulden kommen ließ“, so der Vorsitzende abschließend.
Auch Chefredakteur Elmar Pichler Rolle hat zum Durnwalder-Urteil einen Kommentar geschrieben – hier können Sie ihn vollinhaltlich lesen.


