Die Phlegräischen Felder liegen nur wenige Kilometer von Neapel entfernt und bilden Europas größten Vulkankrater. Der etwa 15 mal zwölf Kilometer große Supervulkan wird wegen der häufigen Erdbeben seit Jahren genau überwacht.
Mittwoch, 5. August 2026
Nach heftigem Erdbeben bei Neapel: Hilfsgelder in Höhe von 100 Millionen Euro
Nach dem stärksten Erdbeben in der Nähe von Neapel seit Jahrzehnten hat die italienische Regierung Hilfsgelder von 100 Millionen Euro freigegeben. Damit sollten entstandene Schäden beseitigt werden, erklärte am Dienstag Zivilschutzminister Nello Musumeci.

Bei dem Erdbeben wurden zahlreiche Gebäude zerstört, - Foto: © ANSA / Felice De Martino
Nach dem Beben der Stärke 4,7 vom vergangenen Freitag in den Phlegräischen Feldern dauern die Einsätze der Feuerwehr an. Insgesamt wurden 57 Gebäude für unbewohnbar erklärt, 395 Wohnungen mussten geräumt werden. Es war der stärkste Erdstoß in der Vulkanregion in den letzten 40 Jahren. 26 Menschen wurden verletzt, es gab keine Todesopfer.
Die Phlegräischen Felder liegen nur wenige Kilometer von Neapel entfernt und bilden Europas größten Vulkankrater. Der etwa 15 mal zwölf Kilometer große Supervulkan wird wegen der häufigen Erdbeben seit Jahren genau überwacht.
Die Phlegräischen Felder liegen nur wenige Kilometer von Neapel entfernt und bilden Europas größten Vulkankrater. Der etwa 15 mal zwölf Kilometer große Supervulkan wird wegen der häufigen Erdbeben seit Jahren genau überwacht.
apa/stol
Alle Meldungen zu:
Kommentare
Kommentar verfassen
Bitte melden Sie sich an um einen Kommentar zu schreiben
senden

