Erdbeben
Mehr als 4.300 Erdbebentote in Venezuela
Gut zwei Wochen nach dem schweren Doppel-Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 4.300 gestiegen. Seit der Katastrophe am 24. Juni seien 4.333 Todesopfer gezählt worden, sagte Parlamentspräsident Jorge Rodríguez, der Bruder von Übergangspräsidenten Delcy Rodríguez, am Samstag bei einer Pressekonferenz. Am Vortag hatte er noch 4.118 Tote als neue Opferbilanz verkündet. Tausende Menschen werden noch vermisst.
Zahl der Erdbebenopfer in Venezuela steigt weiter
Zwei Wochen nach den tödlichen Erdbeben in Venezuela geht der Einsatz im Katastrophengebiet in eine neue Phase. Die Hilfskräfte konzentrieren sich nun auf die Beseitigung der Trümmer und die Versorgung der Betroffenen, wie Beteiligte mitteilten. Die Zahl der Toten steigt indes immer weiter. Offiziell wurden bisher 3.685 Todesopfer bestätigt.
Venezuela plant Millionen-Fonds für Wiederaufbau nach Beben
Nach dem tödlichen Doppel-Erdbeben in Venezuela will die Regierung einen ersten Fonds von 200 Millionen Dollar (knapp 175 Millionen Euro) für den Wiederaufbau einrichten. Die Gelder dafür werde der Internationale Währungsfonds (IWF) freigeben, teilte die geschäftsführende Präsidentin Delcy Rodríguez am Donnerstagabend (Ortszeit) vor Journalisten mit. Für internationale Geldspenden sei zudem ein Konto bei der Lateinamerikanischen Entwicklungsbank eingerichtet worden.
Lebender in Erdbebentrümmern in Venezuela entdeckt
Gut eine Woche nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela versuchen hunderte Rettungskräfte, einen lebend in den Trümmern entdeckten Mann zu retten. Der 43-jährige Hernán Gil steckte laut dem Bericht einer AFP-Reporterin am Donnerstag im besonders schwer betroffenen Ort Catia La Mar weiter unter den Trümmern eines eingestürzten siebenstöckigen Gebäudes fest.
Kaum noch Hoffnung eine Woche nach Erdbeben in Venezuela
In einem immer verzweifelteren Wettlauf gegen die Zeit haben Rettungsteams in Venezuela am Mittwoch ihre Suche nach Überlebenden des verheerenden Doppel-Erdbebens fortgesetzt. Die Hoffnung, eine Woche nach dem Unglück mit fast 2.000 Toten noch Verschüttete lebend zu finden, schwindet zusehends. Am Dienstag gab es aber noch einmal einen Lichtblick, als in der Hauptstadt Caracas ein dreijähriger Bub lebend aus den Trümmern geborgen wurde.
Mittlerweile mehr als 1.900 Erdbebentote in Venezuela
Nach den Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Toten auf mindestens 1.943 gestiegen. Das teilte der Präsident der Nationalversammlung Jorge Rodríguez mit. Verletzt wurden mehr als 10.500 Menschen. In der schwer betroffenen Region La Guaira fehlt von rund 10.000 Menschen noch jede Spur. In nur zwei Städten von La Guaira - Catia La Mar und Caraballeda - hätten sich nach Schätzungen zum Zeitpunkt der Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 Mittwochabend rund 30.000 Menschen befunden.
Venezuela: Zahl der Toten steigt auf 1.450
Die offizielle Zahl der Todesopfer nach den schweren Erdbeben in Venezuela ist trotz intensiver Bergungsarbeiten laut Regierung nur leicht gestiegen. Wie der Präsident der Nationalversammlung, Jorge Rodríguez, mitteilte, werden bisher offiziell 1.450 Tote gezählt - 20 mehr als am Vortag. Rund 3.200 Verletzte werden nach seinen Angaben in Krankenhäusern behandelt.
Mehr als 1.400 Tote in Venezuela – Helfer retten Überlebende
Drei Tage nach den Erdbeben in Venezuela haben Rettungsteams unter erheblichem Zeitdruck mehrere Menschen lebend aus den Trümmern geborgen. Trotz der intensiven Rettungsarbeiten steigt die Zahl der Todesopfer jedoch weiter. Nach Angaben des Präsidenten der Nationalversammlung, Jorge Rodríguez, wurden bislang 1.430 Tote gezählt. Mehr als 3.200 Menschen wurden verletzt.
Baby aus Erdbeben-Trümmern in Venezuela gerettet
32 Stunden nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela ist ein Baby lebend aus den Trümmern gerettet worden. Auf einem Video aus der besonders schlimm betroffenen Küstenstadt La Guaira ist zu sehen, wie Rettungskräfte den Säugling am Freitagabend bei Scheinwerferlicht und unter dem Applaus ihrer Kollegen aus einem Trümmerberg befreiten.
Minister: Mehr als 70.000 Familien in La Guaira betroffen
Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela sind allein im Bundesstaat La Guaira mehr als 70.000 Familien von den Folgen der Katastrophe betroffen. Das teilte Innenminister Diosdado Cabello am Donnerstag (Ortszeit) bei einem Besuch in dem besonders schwer getroffenen Bundesstaat an der Karibikküste mit.
Zahl der Toten bei Erdbeben in Venezuela auf 235 gestiegen
Nach dem verheerenden Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Toten auf 235 gestiegen. Mehr als 4.300 Verletzte seien bisher in Krankenhäusern behandelt worden. Das gab Gesundheitsminister Carlos Alvarado am Donnerstag bekannt. Noch ist das ganze Ausmaß der Katastrophe nicht abschätzbar. Allein im Bundesstaat La Guaira sind mehr als 70.000 Familien von der Katastrophe betroffen, teilte Innenminister Diosdado Cabello bei einem Besuch in dem schwer getroffenen Gebiet mit.
Tausende Todesopfer nach Erdbeben in Venezuela befürchtet
Bei zwei schweren Erdbeben in Venezuela sind mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen und rund 700 weitere verletzt worden. In und um die Hauptstadt Caracas stürzten Dutzende Gebäude ein. Die US-Erdbebenwarte USGS befürchtet jedoch weitaus höhere Opferzahlen. Einer Modellrechnung der Behörde zufolge könnte die Zahl der Toten in die Tausende gehen; eine Zahl von mehr als 10.000 Toten sei wahrscheinlich.
Venezuela: Dutzende Gebäude eingestürzt – mindestes 32 Tote
Bei den zwei schweren Erdbeben in Venezuela mit mindestens 32 Toten und 700 Verletzten sind nach Angaben der amtierenden Präsidentin Delcy Rodríguez zahlreiche Häuser eingestürzt. Am stärksten betroffen sei der Bundesstaat La Guaira, wo auch der internationale Flughafen der Hauptstadt Caracas und ein wichtiger Seehafen liegen. „Dort sind Dutzende Gebäude kollabiert, und es sind intensive Rettungsarbeiten zugange, um die Leben zu retten, die Gott uns retten lässt“, sagte sie in der Nacht zum Donnerstag.
Erdbeben unweit von Supervulkan bei Neapel
Das Gebiet rund um die süditalienische Großstadt Neapel ist von einem Erdbeben erschüttert worden. Das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) verortete den Erdstoß mit einer Stärke von 3,6 um 4.17 Uhr in den Phlegräischen Feldern, einem sogenannten Supervulkan. Bereits knapp 24 Stunden zuvor meldeten die lokalen Behörden dort leichte Erdbeben.
Zahl der Toten nach Philippinen-Beben steigt auf 61
Fast eine Woche nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen ist die Zahl der Toten nach dem Fund weiterer Leichen auf mindestens 61 gestiegen. 40 Menschen würden vermisst und mehr als 1400 seien verletzt worden, teilte der Nationale Katastrophenschutz am Sonntag mit.
Zahl der Todesopfer bei Erdbeben auf Philippinen gestiegen
Die Zahl der Todesopfer nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen ist auf mindestens 37 gestiegen. Zudem wurden mehr als 480 Menschen verletzt, vier weitere gelten als vermisst, wie Bernardo Rafaelito Alejandro vom Zivilschutz des südostasiatischen Inselstaats am Dienstag in der Früh (Ortszeit) mitteilte. Die Behörden befürchten, dass die Opferzahlen weiter steigen werden. Das Beben der Stärke 7,8 hatte am frühen Montagmorgen die südliche Insel Mindanao erschüttert.
Nach Unwetter: 15 Tote und 129 Verletzte – Tsunamiwarnung aufgehoben
Bei dem schweren Erdbeben auf den Philippinen sind verschiedenen Behörden zufolge mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. 129 weitere seien bei dem Beben der Stärke 7,8 verletzt worden, sagte der Direktor des philippinischen Zivilschutzes, Rod Sosmena, vor Journalisten.
Tsunamiwarnung nach Erdbeben vor der Küste der Philippinen
Ein schweres Erdbeben hat die südlichen Philippinen erschüttert und Tsunamiwarnungen in mehreren Ländern ausgelöst. Gebäude stürzten ein, Menschen liefen in Panik auf die Straßen. Das Beben der Stärke 7,8 ereignete sich am Montagmorgen vor der Küste der Provinz Sarangani auf der Insel Mindanao, wie das philippinische Institut für Vulkanologie und Seismologie (Phivolcs) mitteilte. Berichte über mögliche Todesopfer werden von den Behörden überprüft.
Erdbeben der Stärke 4,4 im Gebiet des Supervulkans bei Neapel
Ein Erdbeben mit einer Stärke von 4,4 hat Donnerstagfrüh das Gebiet rund um den Supervulkan bei Neapel erschüttert. Das Epizentrum lag im Gebiet der Phlegräischen Felder in einer Tiefe von rund drei Kilometern. Das Beben war auch in Neapel deutlich spürbar.
Wieder erschüttert ein Erdbeben den Iran
Erneut ist der Iran von einem Erdbeben erschüttert worden. In der Provinz Kerman im Südosten des Landes bebte am Donnerstag die Erde. Nach Angaben des staatlichen Senders Irib erschütterte das Beben der Stärke 5 die Kleinstadt Bardsir. Rettungskräfte des Roten Halbmonds wurden umgehend in das Gebiet entsandt. Zunächst gab es keine Berichte über Opfer oder größere Schäden.
Trotz neuen Erdstoßes: Japan hebt Warnung vor Mega-Beben auf
Ungeachtet eines neuen Erdstoßes hat die japanische Regierung ihre akute Warnung vor einem Mega-Beben aufgehoben. Ein Beben der Stärke 6,2 habe Montagfrüh die Insel Hokkaido im Norden des Landes erschüttert, teilte die Wetterbehörde JMA mit. Das Epizentrum sei in 83 Kilometer Tiefe gelegen. Auch wenn keine schweren Schäden zu befürchten seien, könnten Felsbrocken nach unten stürzen oder es zu Erdrutschen kommen, warnte die Behörde.
Erdbeben der Stärke 5,7 erschüttert Kreta und Ägäis
Südöstlich der griechischen Ferieninsel Kreta hat sich ein Erdbeben ereignet. Nach Angaben des Geodynamischen Instituts in Athen erreichte es eine Stärke von 5,7. Berichte über größere Schäden oder Verletzte lagen zunächst nicht vor. Die Behörden führten Kontrollen durch, meldete der griechische Rundfunk (ERTNews).
Tsunami-Warnung in Japan – Drei-Meter-Wellen befürchtet
Nach einem starken Erdbeben vor der Küste der Präfektur Iwate in Nordjapan wurde am Montag eine Tsunami-Warnung ausgegeben. Für die Präfekturen Iwate und Aomori sowie die Insel Hokkaido wurden Wellen von bis zu drei Metern vorhergesagt. Rund 200.000 Menschen mussten evakuiert werden.



