Diese hatte sich anschließend durch den Bhotekoshi von nepalesischem Territorium aus über den Südwesten Tibets zurück nach Nepal ihren Weg gebahnt und dabei massive Schäden verursacht. Nach jüngsten Informationen der Behörden in China und Nepal wurden als Folge der Naturkatastrophe bisher 691 Todesopfer registriert.
Zuvor hatten die chinesischen Behörden in der Autonomen Region Tibet die Zahl der Toten von sieben auf 16 erhöht. Die Zahl der Vermissten auf chinesischer Seite ging auf 546 zurück. Zusammen mit den mehr als 2.400 in Nepal noch gesuchten Flutopfern galten damit rund 3.000 Menschen weiter als vermisst - darunter Hunderte Ausländer. Über betroffene Österreicher ist bis dato nichts bekannt.


