Über 150.000 Menschen wurden aufgefordert, Evakuierungszentren aufzusuchen. Eine zunächst ausgegebene Tsunami-Warnung wurde später wieder aufgehoben.
„Ich bitte alle, Maßnahmen zu ihrem eigenen Schutz zu ergreifen, einschließlich der Evakuierung an einen sicheren Ort“, sagte Takaichi. In einigen Gebieten seien Feuer ausgebrochen, zudem gebe es Schäden an Straßen und Brücken sowie eingestürzte Gebäude.
Der Fernsehsender NHK zeigte Bilder von brennenden und eingestürzten Häusern, großen Rissen in den Straßen und einem entgleisten Güterzug. Die Wetterbehörde warnte die Bewohner, dass etwa eine Woche lang mit starken Nachbeben und Erdrutschen zu rechnen sei.


