„Diese Reform ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft unseres Landes, und Österreich war dabei von Anfang an ein verlässlicher Partner. Wir danken Österreich dafür und freuen uns über die Zusage, auch in der Umsetzungsphase auf Österreich zählen zu können“, sagte Landeshauptmann Kompatscher. Nun müsse Südtirol die Handlungsspielräume zum Wohle der Bevölkerung und des Landes nutzen.
Dienstag, 16. Juni 2026
Kompatscher trifft Van der Bellen und Stocker in Wien
Landeshauptmann Arno Kompatscher hat am Dienstag den österreichischen Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Christian Stocker in Wien getroffen, um sie über die nächsten Schritte der Autonomiereform zu informieren.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen (links) empfing am 16. Juni Landeshauptmann Arno Kompatscher zu einem Gespräch über die Autonomiereform in Wien. - Foto: © HBF/Carina Karlovits
Die Reform des Südtiroler Autonomiestatuts, die am 8. Juni im Amtsblatt der Italienischen Republik veröffentlicht wurde, tritt am 23. Juni in Kraft. Landeshauptmann Kompatscher erläuterte dem Bundespräsidenten und Bundeskanzler die Inhalte und dankte dafür, dass Österreich den Reformprozess eng begleitet habe und Südtirol auch bei der Umsetzung weiterhin zur Seite stehe.
„Diese Reform ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft unseres Landes, und Österreich war dabei von Anfang an ein verlässlicher Partner. Wir danken Österreich dafür und freuen uns über die Zusage, auch in der Umsetzungsphase auf Österreich zählen zu können“, sagte Landeshauptmann Kompatscher. Nun müsse Südtirol die Handlungsspielräume zum Wohle der Bevölkerung und des Landes nutzen.
„Diese Reform ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft unseres Landes, und Österreich war dabei von Anfang an ein verlässlicher Partner. Wir danken Österreich dafür und freuen uns über die Zusage, auch in der Umsetzungsphase auf Österreich zählen zu können“, sagte Landeshauptmann Kompatscher. Nun müsse Südtirol die Handlungsspielräume zum Wohle der Bevölkerung und des Landes nutzen.
lpa
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