Europaweit zeigt sich ein klares Muster: Hochentwickelte Länder wie die Niederlande oder Dänemark zählen zu den wohlhabendsten Volkswirtschaften – und gleichzeitig zu jenen mit den kürzesten Wochenarbeitszeiten. „Empirisch lässt sich eher eine negative Korrelation zwischen Wochenarbeitszeit und BIP pro Kopf feststellen“, erklärt der Afi-Direktor Perini.
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Die durchschnittliche Arbeitszeit (Voll- und Teilzeit) sei damit weniger ein Leistungsindikator als vielmehr ein Spiegel des Entwicklungsstands einer Volkswirtschaft
(Hier lesen Sie den ganzen Artikel: Arbeiten wir Südtiroler zu wenig – oder zuviel?).