Bei der Sitzung wurde weiters über die Themenschwerpunkte für die kommenden vier Jahre gesprochen. Eine zentrale Herausforderung stellt dabei der Klimawandel dar. Sartori verwies in diesem Zusammenhang auf die Bemühungen der Mitgliedsunternehmen, in neue Lösungen zu investieren, um die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten und natürliche Ressourcen zu schonen: „Eine geschützte und intakte Umwelt ist die wichtigste Visitenkarte unserer Branche und entscheidend dafür, eine nachhaltige und langfristig erfolgreiche Tätigkeit der Seilbahnunternehmer zu gewährleisten. Es liegt in unserem Interesse, diese bestmöglich zu erhalten.“
Weiters wird der Fokus in den kommenden vier Jahren auf die Verlängerung der Saison gelegt. „Der Winter ist für die Seilbahnunternehmer nach wie vor eine zentrale Betriebszeit. Gleichzeitig gewinnen jedoch auch die Sommermonate zunehmend an Gewicht. Unser Ziel ist es, die Attraktivität der Sommersaison durch neue Angebote weiter zu steigern“, ergänzt Sartori.
Abschließend zog Sartori Bilanz über die vergangene Wintersaison und gab einen ersten Ausblick auf den Sommer 2026: „Der Winter 2025/2026 verlief insgesamt positiv. Dies ist vor allem der Innovationskraft unserer Mitgliedsunternehmen zu verdanken, die kontinuierlich in moderne Anlagen und Technologien investieren, um Effizienz und Umweltschutz miteinander zu verbinden. Auch die Sommersaison scheint erfreulich gestartet zu sein. Für die Zukunft der Branche ist es schließlich von entscheidender Bedeutung, dass sie sich weiterentwickeln kann. Dazu bedarf es eines Rechtsrahmens, der den Anforderungen unserer Zeit gerecht wird“, so der Präsident abschließend.


