Kuhattacke
„Kühe sind keine Kuscheltiere“: Bauernbund warnt vor gefährlichen Begegnungen
Nach dem schweren Zwischenfall mit einer Mutterkuh in Antholz ruft der Südtiroler Bauernbund (SBB) Wanderer zu besonderer Vorsicht auf. Vor allem Hunde, Kälber in der Herde und die zunehmende Präsenz des Wolfes können das Verhalten von Weidetieren beeinflussen und das Risiko gefährlicher Situationen erhöhen.
Tödliche Kuhattacke in Osttirol: War ein Hund schuld?
Nach der tödlichen Attacke auf eine 67-jährige Fußgängerin durch eine Kuhherde am Sonntag in einem Weidegebiet in Oberlienz in Osttirol hat sich der Verdacht erhärtet, dass sich zum Zeitpunkt des Vorfalls eine Frau mit einem Hund in der Nähe aufgehalten haben dürfte.
Tödliche Kuhattacke – Hat ein Wolf etwas damit zu tun?
Nach der tödlichen Attacke einer Kuhherde auf eine 67-jährige Wanderin in Österreich sind ein Wolf oder ein Hund als mögliche Ursachen für die Aggressivität der Herde ins Spiel gebracht worden. Die Angriffslust der Kühe sei völlig untypisch, erklärte der Bürgermeister der Gemeinde Oberlienz, Markus Stotter.
Tödliche Kuhattacke in Osttirol: Ehemann noch nicht befragt
Nach der tödlichen Attacke auf eine 67-jährige Fußgängerin durch eine Kuhherde am Sonntag in einem Weidegebiet in Oberlienz in Osttirol ist deren 65-jähriger Ehemann noch nicht befragt worden. Dies sei bisher aufgrund des Gesundheitszustands des Mannes nicht möglich gewesen, sagte der Lienzer Bezirkspolizeikommandant Michael Jaufer am Dienstag der APA. Nach einem Zeugenaufruf am gestrigen Montag gab es indes noch keine Rückmeldungen und somit keine direkten Zeugen.
Nach der tödlichen Attacke: Warum reagieren immer mehr Kühe aggressiv?
Furchtbare Szenen haben sich am Sonntag – wie berichtet – auf einem Weidegebiet in Oberlienz (Osttirol) abgespielt: Eine Kuhherde griff mindestens fünf Menschen an – zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Bei dem Angriff zur Mittagszeit wurde eine Osttirolerin (67) getötet, ihr 65-jähriger Ehemann schwer verletzt. Doch warum reagieren immer mehr Kühe aggressiv?
So verhalten Sie sich bei Kuh-Begegnungen richtig
Ein tragischer Unfall in Oberlienz (Osttirol) sorgt für tiefe Bestürzung: Am Sonntag wurde eine 67-jährige Wanderin von einer Kuhherde attackiert und tödlich verletzt, ihr Ehemann liegt schwer verletzt auf der Intensivstation. Das Unglück zeigt schmerzhaft, dass Weideflächen keine Streichelzoos sind. Wie verhält man sich im Ernstfall richtig?
ABSTIMMUNG: Haben Sie Angst vor Kühen beim Wandern?
Der tödliche Vorfall in Osttirol, bei dem eine 67-jährige Wanderin von einer Kuhherde attackiert und getötet wurde, hat erneut die Gefahren im Umgang mit Weidevieh ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Und Sie? Haben Sie Angst beim Wandern, oder wenn Sie an Kühen vorbeigehen?
67-Jährige stirbt bei Kuhattacke in Osttirol
Ein tödlicher Unfall hat sich am gestrigen Sonntag in Oberlienz ereignet. Wie die Polizei Lienz mitteilte, wurde ein einheimisches Ehepaar von Weidevieh attackiert. Die 67-jährige Frau wurde dabei getötet, ihr 65-jähriger Ehemann erlitt schwere Verletzungen.
VIDEO | Nach tödlicher Stier-Attacke: So verhalten Sie sich richtig
Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen, bei denen Menschen von Rindern getötet werden: Zu Beginn der Woche sorgte der Tod eines 63-Jährigen in Nordtirol für Schlagzeilen. Ein Stier hatte den Mann tödlich verletzt. Wie man sich bei einer Kuh-Attacke richtig verhält, lesen Sie hier.
Kuh-Attacke in Nordtirol: Kein Schadenersatz für Angehörige von Toter
Die Hinterbliebenen haben kein Anrecht auf Schadenersatz: Nach 6 Jahren Zivilverfahren zu einer tödlichen Kuh-Attacke im Nordtiroler Erl (Bezirk Kufstein) entschied das Oberlandesgericht (OLG) Innsbruck nun rechtskräftig zugunsten des Almwirts.
Rier: „Kühe sind normalerweise überhaupt nicht aggressiv“
Man dürfe nun nicht den Fehler machen und glauben, dass alle Kühe extrem aggressive Tiere sind, sagt der Sänger der Kastelruther Spatzen und selbst Bauer, Norbert Rier, zu STOL. Er spricht damit auf die Attacke einer Kuhherde am Sonntag auf der Seiser Alm an.
Warum attackieren Kühe plötzlich Wanderer? Das sagt der Bauernbund-Vize
So etwas wie am Sonntagnachmittag passiert nicht alle Tage: Eine Herde – etwa 15 Kälber und 2 ausgewachsene Kühe – hatte Wanderer auf der Seiser Alm attackiert. Eine Frau wurde dabei schwer verletzt. Nun stellt sich die Frage: Warum passiert so etwas? Das sagt der stellvertretende Bauernbund-Obmann Daniel Gasser dazu.
Seiser Alm: Kühe attackieren Wanderer – „So etwas noch nicht erlebt“
„So etwas habe ich noch nicht erlebt“, sagt Dr. Simon Frings. Er war am Sonntag als Notarzt an Bord des Rettungshubschraubers Pelikan 1 und auf die Seiser Alm gerufen worden, weil dort mehrere Kühe Urlauber angegriffen hatten. „Die Kühe sind auch auf uns losgegangen und ließen sich nicht stoppen.“ Erst das beherzte Eingreifen des Hubschrauberpiloten konnte sie verscheuchen. „Wäre er nicht gewesen – ich weiß nicht, wie es ausgegangen wäre“, sagt Dr. Frings.



