Meinung
„Social-Media-Verbot wäre wichtig“
In Australien ist seit dem 10. Dezember 2025 die weltweit erste gesetzliche Mindest-Altersregelung in Kraft, die Social-Media-Plattformen verpflichtet, Kindern unter-16 Jahren keine Konten mehr zu erlauben. In Spanien wird ein ähnliches Gesetz vorbereitet und in anderen EU-Staaten ist die Debatte über ein solches Verbot im Gange. An Bozner Mittelschulen stößt ein derartiges U-16-Verbot durchaus auf Zustimmung.
Tourismus als Friedensprojekt
Tourismus ist ein Friedensprojekt.“ Dieses Zitat stammt von Michaela Reitterer, Hotelierin und Vordenkerin im Bereich Nachhaltigkeit, die kürzlich auf Initiative des HGV und IDM in Südtirol zu Gast war. Sie sprach dabei nicht nur über ökologisch verantwortungsvolles Wirtschaften, sondern auch über die Notwendigkeit, den Tourismus neu zu denken – mit Herz, Haltung und einem offenen Geist.
Der Traum vom ewigen Trallala ist endgültig geplatzt
„Wir reden in Europa wieder von Krieg. Nicht nur an der Börse oder den Zollstationen. Es geht um Bomben und Granaten, die fallen könnten, um Aufrüstung und Mobilmachung. Von Toten und Verletzten, von Zerstörung und ewiger Feindschaft. Wer Politik mit Tunnelblick macht, fällt am Ende in den Bombenkrater.“ Ein Kommentar von „Dolomiten“-Redakteur Michael Fink.
Wolf, Bürokratie und das Ende der Berglandwirtschaft?
Zwingen Wolf und Bürokratie die kleinstrukturierte Berglandwirtschaft in die Knie? Diese Frage stellen sich immer mehr kleinstrukturierte Landwirte in den Berggebieten, vor allem aber Kleintierzüchter. Rückt der indirekte Zwang zum Aufgeben dieses Bereiches der Jahrhunderte lang betriebenen Berglandwirtschaft immer näher? Antworten auf diese Fragen sucht Josef Steger aus Prettau in diesem Gastbeitrag auf STOL.
Teil 4 | Die Meinung unserer Leser zur Strafe gegen die Direktorin der Goethe-Schule
Der Vorschlag der Direktorin der Bozner Goethe-Schule, eine 1. Klasse mit Kindern ohne Deutschkenntnissen einzurichten, sorgte für großes Aufsehen. Nach dem Veto des Landes leitete Schulamtsleiterin Sigrun Falkensteiner nun ein Disziplinarverfahren gegen die Direktorin ein. Diese Entscheidung sorgte auch bei den STOL-Lesern für viel Zündstoff, die ihre Meinungen dazu der STOL-Redaktion mitteilten.
Teil 2 | Die Meinung unserer Leser zur Strafe gegen die Direktorin der Goethe-Schule
Der Vorschlag der Direktorin der Bozner Goethe-Schule, eine 1. Klasse mit Kindern ohne Deutschkenntnissen einzurichten, sorgte für großes Aufsehen. Nach dem Veto des Landes leitete Schulamtsleiterin Sigrun Falkensteiner nun ein Disziplinarverfahren gegen die Direktorin ein. Diese Entscheidung sorgte auch bei den STOL-Lesern für viel Zündstoff, die ihre Meinungen dazu der STOL-Redaktion mitteilten.
Sprachförderklassen: Das ist die Meinung unserer Leser
Die aktuelle Diskussion zu Sprachförderklassen für Kinder, die kein Deutsch können, aber deutsche Schulen besuchen, beschäftigt auch die STOL-Leser. Die Fragen, die alle antreiben: Wie kann eine qualitativ hochstehende deutsche Schule garantiert bleiben, wie können gleichzeitig Kinder gefördert werden, die kein Deutsch sprechen? Hier die Meinungsbeiträge der STOL-Leser.
Das Aus für die Sprachförderklasse: Sagen Sie uns Ihre Meinung
Eigentlich sollte alles anders werden, doch im Herbst wird die deutsche Schule in Städten und im Unterland erneut von Kindern geflutet, die des Deutschen nicht mächtig sind. An der Bozner Goetheschule sollte deshalb erstmals eine 1. Klasse starten, in der kein Kind Deutsch kann. Auf die Durchmischung mit (einigen wenigen) deutschen Kindern wollte die Direktorin verzichten. Doch: Das Land spricht ein Veto aus. Wie denken Sie darüber? Schreiben Sie uns Ihre Meinung! STOL veröffentlicht sie im großen Leserforum.
Kommentar: Das Dilemma mit den roten Linien
„Lange hat's gedauert, bis man auch im Südtiroler Landtag mehrheitlich zur Überzeugung gekommen ist, dass Jürgen Wirth Anderlan mit seinem Steinbruch-Sager bei einer FPÖ-Veranstaltung in Wien definitiv eine rote Linie überschritten hat.“ Ein Kommentar von „Dolomiten“-Redakteur Michael Eschgfäller.
Sagen Sie uns Ihre Meinung: Was tun gegen Femizide?
Italienweit stirbt jeden zweiten Tag eine Frau durch die Hand eines Mannes. 3 Frauen sind allein innerhalb von 15 Tagen in Trentino-Südtirol von Männern umgebracht worden. Warum werden Frauen in diesem Land augenscheinlich nicht besser geschützt? Wie können Morde an ihnen verhindert werden? Sagen Sie uns Ihre Meinung!
„Wir brauchen eine KI-Strategie für das Land – ohne Frage“
In folgendem Gastkommentar macht sich Matthias von Wenzl,ehemaliger Vorsitzender der Südtiroler HochschülerInnenschaft (sh.asus) und Mitglied der SVP-JG, Gedanken über den voranschreitenden Einzug von KI in unseren Alltag: „Wir brauchen eine KI-Strategie für das Land – ohne Frage.“
Im Oktober sind Landtagswahlen: Was sollte sich ändern? Schreiben Sie uns!
In 5 Monaten wählen die Südtiroler einen neuen Landtag: Zeit, Bilanz zu ziehen. Was war in den vergangenen Jahren gut, was weniger? Wo sehen Sie Verbesserungsbedarf? Was erwarten Sie von der Politik in der nächsten Legislaturperiode? Schreiben Sie uns Ihre Meinung! STOL veröffentlicht sie im großen Leserforum.
Sagen Sie uns Ihre Meinung: Südtirol vor der Wahl – und jetzt?
In 5 Monaten wählen die Südtiroler einen neuen Landtag: Zeit, Bilanz zu ziehen. Was war in den vergangenen Jahren gut, was weniger? Wo sehen Sie Verbesserungsbedarf? Was erwarten Sie von der Politik in der nächsten Legislaturperiode? Schreiben Sie uns Ihre Meinung! STOL veröffentlicht sie im großen Leserforum.
Sagen Sie uns Ihre Meinung: Südtirol vor der Wahl – und jetzt?
In 5 Monaten wählen die Südtiroler einen neuen Landtag: Zeit, Bilanz zu ziehen. Was war in den vergangenen Jahren gut, was weniger? Wo sehen Sie Verbesserungsbedarf? Was erwarten Sie von der Politik in der nächsten Legislaturperiode? Schreiben Sie uns Ihre Meinung! STOL veröffentlicht sie im großen Leserforum.
„Es läuft gewaltig aus dem Ruder“: Das sagen die STOL-Leser zur Jugendgewalt
Konflikte unter Jugendlichen, die in Gewalt ausarten. Mittelschüler, die im Schulbus von Burschen bedroht und geschlagen werden. Schlimmes Mobbing, Vandalenakte an Schulen: Die jüngsten Gewaltfälle in Südtirol haben viele Bürger bewegt. STOL hat seine User dazu aufgerufen, ihre Meinung zu sagen, wie man das Problem Jugendgewalt in Südtirol in den Griff bekommen könnte. Hier eine Auswahl der Stellungnahmen.
Ein junger Mann ist tot – Alles muss sich ändern
„Wollen wir als Gesellschaft den Braunbären in den Alpen erhalten – so, wie es in den vergangenen 10 Jahren praktiziert worden ist, geht es jedenfalls nicht“, schreibt STOL-Redakteurin Katrin Niedermair. „Wenn nichts und niemand die Menschen, die hier leben, vor gefährlichen Tieren schützen kann, wenn selbst nach einem tödlichen Angriff noch jedes noch so problematische Individuum zwanghaft verteidigt wird, dann ist das Projekt Braunbär wohl am Ende.“ Ein Kommentar.
Sagen Sie uns Ihre Meinung: Was unternehmen gegen Jugendgewalt?
Konflikte unter Jugendlichen, die in Gewalt ausarten. Mittelschüler, die im Schulbus von jungen Burschen bedroht und geschlagen werden. Schlimmes Mobbing, Vandalenakte an Schulen: Die jüngsten Gewaltfälle in Meran haben viele Südtiroler bewegt. Wie denken Sie darüber? Tut die Gesellschaft genug dagegen? Schreiben Sie uns!



