Trump
Trump schürt vor „Midterms“ Zweifel an Sicherheit von Wahlen
Vor den Zwischenwahlen in den USA hat Präsident Donald Trump Zweifel an der Integrität von Wahlen in seinem eigenen Land geäußert – etwa mit Vorwürfen einer versuchten chinesischen Einflussnahme ab 2020. Trump wiederholte in einer Rede an die Nation seine falsche Behauptung, bei der Präsidentenwahl in dem Jahr sei betrogen worden, ging aber noch über diesen Vorwurf hinaus. Über Jahre hinweg soll China versucht haben, Wahlerfolge Trumps zu verhindern.
Trump drängt Mitglieder aus unabhängiger Wahlkommission
Vier Monate vor den Zwischenwahlen in den USA hat Präsident Donald Trump eine unabhängige Wahlkommission demontiert. Die verbliebenen drei Mitglieder der Kommission für Wahlunterstützung seien von Trump aus dem Amt gedrängt worden, berichteten US-Medien übereinstimmend.
Trump: USA werden Iran wahrscheinlich wieder hart angreifen
US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit einem massiven Militärschlag und der Besetzung der strategisch wichtigen Insel Kharg. „Es könnte ein großer Angriff werden“, sagte Trump am Mittwoch. Falls nötig, würden die USA auch die Strom-und Wasserwerke des Landes ausschalten. Er wolle dies jedoch eigentlich nicht, erklärte er weiter. Das US-Militär habe den Iran vergangene Nacht „hart getroffen“ und „wir werden sie höchstwahrscheinlich auch heute Nacht wieder hart treffen.“
Schon wieder! Trump spottet über Meloni – „Brauchen einstweilige Verfügung“
US-Präsident Donald Trump hat Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni erneut öffentlich ins Visier genommen. Auf seiner Plattform Truth Social veröffentlichte er ein Meme mit einem gemeinsamen Foto der beiden und schrieb dazu: „Wir brauchen eine einstweilige Verfügung.“ In den USA wird eine solche Anordnung in der Regel als Kontakt- oder Annäherungsverbot verstanden.
Trump warnt in Rede vor Übernahme durch „Kommunisten“
In seiner wegen Gewitter verspäteten Rede zum 250-jährigen Bestehen der USA hat Präsident Donald Trump vor einer angeblich drohenden Übernahme des Landes durch „Kommunisten“ gewarnt. Das Land feiere am 4. Juli „den Triumph der Freiheit über die Tyrannei“, sagte Trump am Samstagabend (Ortszeit) in Washington. Die Amerikaner würden sich die Freiheit nicht nehmen lassen. „Wir wollen keine Kommunisten in unserem Land“, fügte er hinzu.
USA wollen Taiwan zu Drohnen-„Hornissennest“ machen
Ein ranghoher US-Diplomat hat Taiwan aufgefordert, zur Abschreckung Chinas ein Drohnenarsenal aufzubauen. „Nichts wird einen Konflikt wirksamer abschrecken, als Taiwan in ein Hornissennest aus Luft-, Oberflächen- und Unterwasserdrohnen zu verwandeln“, sagte Raymond Greene, der Leiter des Amerikanischen Instituts in Taipeh, am Donnerstag auf einem Forum in der Stadt Taichung. Das Institut ist die faktische Botschaft der USA auf der Insel.
Trumps Nichte über ihren Onkel: „Geistig stimmt da etwas ganz und gar nicht“
„Donald ist ein Misogyniker. Er respektiert keine Frauen, besonders keine starken“: Mit diesen drastischen Worten analysiert Mary L. Trump im Interview mit der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“ ihren Onkel. Die klinische Psychologin zeichnet ein verheerendes Profil des US-Präsidenten und sieht in seinen jüngsten Attacken gegen Giorgia Meloni das Ergebnis von Verzweiflung und geistigem Abbau.
Trump kündigt weiteres Treffen mit Selenskyj bei G7-Gipfel an
US-Präsident Donald Trump will sich auf dem G7-Gipfel ein weiteres Mal mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj treffen. Ob es sich um ein Zweiergespräch handelt oder weitere Teilnehmer dabei sein werden, ließ Trump bei seiner Ankündigung offen.
Klärende Gespräch zwischen Meloni und Trump am Rande des G7-Gipfels
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und US-Präsident Donald Trump haben sich am Rande des G7-Gipfels in Évian zu einem kurzen Gespräch getroffen und dabei nach Angaben italienischer Quellen eine „Klärung“ ihrer jüngsten Differenzen erzielt. Das Treffen fand während eines informellen Austauschs der Staats- und Regierungschefs statt.
Trump kündigt bei G7 für Freitag „vollständige“ Öffnung von Hormuz an
Die Straße von Hormuz soll nach Angaben von US-Präsident Donald Trump bereits am Freitag „vollständig“ geöffnet sein. „Der Iran-Deal, den wir geschlossen haben, wird der Welt eine Menge Erfolg bringen“, sagte Trump am Montag kurz vor Beginn des G7-Gipfels im französischen Evian. Das Abkommen solle am Freitag von Vizepräsident JD Vance persönlich unterzeichnet werden, sagte Trump. Ob er selber dabei sein werde, ließ er offen.
Trump widerspricht Iran-Angaben: Gespräche gehen weiter
US-Präsident Donald Trump hat Angaben aus dem Iran widersprochen, die Verhandlungen über ein Ende des Krieges in der Golfregion seien ausgesetzt. „Die Gespräche mit der Islamischen Republik Iran gehen in raschem Tempo weiter“, so Trump am Montag auf Truth Social. Israel und die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Libanon hätten ihm auch ein Ende der gegenseitigen Angriffe zugesagt. Der Iran hatte den vorläufigen Stopp mit „anhaltenden Verbrechen“ Israels im Libanon begründet.
Arzt bescheinigt US-Präsident Trump beste Gesundheit
US-Präsident Donald Trump ist laut seinem Arzt Sean Barbabella bei bester Gesundheit. Trump weise starke Herz-, Lungen- und Nervenfunktionen auf, erklärte Barbabella in einer am Freitagabend (Ortszeit) vom Weißen Haus veröffentlichten Mitteilung. Er sei uneingeschränkt in der Lage, alle Pflichten als Oberbefehlshaber und Staatschef zu erfüllen. Trump selbst hatte am Dienstag nach seiner regulären Untersuchung im Walter-Reed-Militärspital gesagt, alles sei perfekt verlaufen.
Trumps Geheimdienstkoordinatorin Gabbard tritt zurück – Ergänzung
US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard hat ihren Rücktritt angekündigt. Als Grund nannte sie eine seltene Form von Knochenkrebs, an der ihr Mann erkrankt ist, wie aus einem von ihr veröffentlichten Brief an Präsident Donald Trump hervorgeht. „Ich muss mich aus dem öffentlichen Dienst zurückziehen, um an seiner Seite zu sein und ihn in diesem Kampf voll und ganz zu unterstützen.“ Sie wolle ihr Amt deshalb zum 30. Juni abtreten.
Sieben wichtige Fälle vor dem Supreme Court der USA
Der Oberste Gerichtshof der USA will in seiner laufenden Sitzungsperiode über eine Reihe bedeutender Fälle entscheiden. Dabei geht es unter anderem um Zölle, die Befugnisse des Präsidenten und das Wahlrecht. Die Sitzungsperiode begann im Oktober und läuft bis Ende Juni. Im Folgenden eine Auswahl von sieben wichtigen Verfahren.
Trump: Militär „eliminiert“ Vizechef der Terrororganisation IS
Bei einem gemeinsamen Einsatz der nigerianischen Streitkräfte und des US-Militärs ist nach Angaben von Präsident Donald Trump der Vizechef der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) „eliminiert“ worden. Die Truppen hätten Abu Bilal al-Minuki, den „aktivsten Terroristen der Welt“, „vom Schlachtfeld entfernt“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.
Trump beendete China-Besuch mit positiver Bilanz
US-Präsident Donald Trump ist nach seinem mehrtägigen Staatsbesuch in China wieder auf dem Rückweg in die USA. Der Republikaner stieg auf dem Hauptstadtflughafen in Peking in die Air Force One und reckte zur Verabschiedung noch eine geballte Faust in die Luft.
Trump trifft Xi – Darum geht es in Peking
Die extrem angespannten Handelsbeziehungen zwischen China und den USA sind im Fokus des Treffens zwischen Präsident Donald Trump und Staats- und Parteichef Xi Jinping. Was die beiden größten Volkswirtschaften verhandeln, betrifft auch den Welthandel. Worüber beide Seiten streiten und was Trump und Xi wollen.
US-Präsident Trump in Peking empfangen
US-Präsident Donald Trump ist zu seinem China-Besuch in Peking eingetroffen. Wie im chinesischen Fernsehen zu sehen war, erreichte der Republikaner den Hauptstadtflughafen mit der Air Force One am Mittwochbend (Ortszeit). Vize-Präsident Han Zheng empfing den Republikaner. Die Gespräche mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping sind für Donnerstag und Freitag angesetzt. Es ist das erste persönliche Treffen der beiden Staatschefs seit mehr als sechs Monaten.
Trump empört über Irans Antwort – Kein Durchbruch in Sicht
Die USA und der Iran kommen bei ihren Bemühungen um ein Ende des Kriegs nicht voran. Im Gegenteil: US-Präsident Donald Trump bezeichnete die jüngste Antwort des Irans auf den US-Vorschlag für eine diplomatische Lösung des Konflikts als „völlig inakzeptabel“ und sprach weitere Drohungen gegen die Islamische Republik aus. Der Iran zeigte sich davon unbeeindruckt und stellte seinerseits Forderungen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will den Krieg so lange fortführen, bis wichtige Fragen zum iranischen Atomprogramm geklärt sind.
Trump: Bekommen iranisches Uran „irgendwann“
US-Präsident Donald Trump hat sich zuversichtlich gezeigt, dass die Vereinigten Staaten „irgendwann“ das angereicherte Uran des Irans sichern würden. „Nun, wir werden das irgendwann bekommen, zusammen mit allem, was wir wollen“, sagte er in einem Interview der Sendung „Full Measure“. Das Material stehe „unter Beobachtung“ der USA, behauptete Trump weiter. „Wenn sich jemand dem Ort nähert, werden wir davon erfahren, und wir werden ihn in die Luft jagen.“
Angriff auf Trump-Dinner: Neuer Anklagepunkt gegen mutmaßlichen Täter
Nach den Schüssen bei einem Gala-Dinner mit US-Präsident Donald Trump ist der mutmaßliche Täter in einem weiteren Punkt angeklagt worden. Zu den drei bereits bestehenden Vorwürfen fügte eine sogenannte Grand Jury einen vierten Punkt hinzu, wie aus einem entsprechenden Gerichtsdokument hervorgeht. Bei dem Gremium handelt es sich um Geschworene, die entscheiden, ob aus ihrer Sicht genügend Beweise vorliegen, um eine Anklage zu erheben.
Trump übt erneut scharfe Kritik an Papst Leo XIV.
Kurz vor dem geplanten Vatikan-Besuch von US-Außenminister Marco Rubio hat US-Präsident Donald Trump erneut scharfe Kritik an Papst Leo XIV. geübt. Der Pontifex gefährde „viele Katholiken und viele Menschen“, sagte Trump dem konservativen Radiomoderator Hugh Hewitt. Er warf dem Papst vor, dieser halte es für in Ordnung, wenn der Iran eine Atomwaffe besitze. Leo hat sich wiederholt gegen den Krieg im Iran ausgesprochen und zu einer Waffenruhe und Dialog aufgerufen.
Trump-Gefährte Giuliani in kritischem Zustand im Krankenhaus
Der 81 Jahre alte frühere Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani, befindet sich in kritischem Zustand in einem Krankenhaus. Das schrieb US-Präsident Donald Trump in sozialen Medien über seinen treuen Weggefährten. Mehrere US-Medien zitierten übereinstimmend einen Sprecher Giulianis mit der Information, dass er in „kritischem, aber stabilem Zustand“ in einer Klinik im Bundesstaat Florida in Behandlung sei.
Meloni kritisiert Trumps Pläne zum Truppenabzug aus Italien
Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat sich kritisch zu Überlegungen in den USA geäußert, ihre militärische Präsenz in Europa zu reduzieren. „Seit Längerem diskutieren die USA über einen Rückzug aus Europa. Ich persönlich teile diese Entscheidung nicht“, sagte Meloni am Montag beim Europagipfel in Jerewan.



